Mit dem Auftakt ihrer UK-Tour schreibt Taylor Swift erstmals negative Schlagzeilen und musste vor vielen leeren Plätzen performen.

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Weniger Fans wollen sie sehen
Am 10. November 2017 veröffentlichte Taylor Swift ihr Nummer-eins-Album Reputation und kündigte ebenfalls ihre gleichnamige Welttournee mit 53 Konzerten an. Neun Shows hat die US-Amerikanerin unterdes bereits hinter sich gebracht, bevor sie Anfang Juni nach Europa reiste und gleich doppelt in Manchester und Dublin auf der Bühne stand. Doch diesmal war alles anders: Statt in unzählige freudige Gesichter zu blicken, mussten einige Tribünen in den gebuchten Arenen gesperrt werden, die Hallen waren nur halb gefüllt. Es soll sogar soweit gekommen sein, dass nur 38.000 von 56.000 Tickets im Norden von England verkauft worden waren, sodass Swift finanzielle Verluste einfahren musste.

Ist Swift out?
Nachdem bereits davon gesprochen wurde, dass sich die Shake It Off-Interpretin überschätzt hätte, belegen Zahlen exakt diese Aussage. Bei ihren beiden angesetzten Gigs im Londoner Wembley zum Beispiel sollen ebenfalls nur die Hälfte aller Tickets bislang an den Mann gebracht worden sein und ihre Shows finden am Freitag (22. Juni) und Samstag (23. Juni) statt … Dazu soll die britische Zeitschrift The Sun ebenfalls noch erfahren haben, dass auch Swifts Album- und Singleverkäufe aktuell stagnieren und ihre Fans scheinbar die Nase voll von ihr haben.