Sollte es keine baldige Lösung geben, wird das einzige geplante Deutschlandkonzert vom Musiker ins Wasser fallen.

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Credit: John Phillips / GettyImages

Stadien, keine Arenen
Ed Sheeran ist der gefragteste Musiker der Stunde und kann sich selbst eigentlich nicht beschweren. Seine aktuelle 206 Städte lange “÷”-Weltreise war binnen mehrere Minuten restlos ausverkauft, nach den ersten 112 Shows soll er bereits über 105 Millionen Euro verdient haben und sich auf alle weiteren Performances vor Millionen von Fans freuen. Doch ein Problem gibt es da: Sein geplanter Gig in Deutschland bereitet den Veranstaltern seit Monaten Schwierigkeiten, die zuständigen Behörden und die Stadt Düsseldorf geben kein grünes Licht für sein Konzert im Juli 2018. Auch die zweite Verschiebung des Ortes bereitet aktuell allen Beteiligten Kopfschmerzen.

Wie FKP Scorpio laut “WAZ” berichtete, sei als Ausweichort die Trabrennbahn in Gelsenkirchen sowie die Schalke-Arena vorgeschlagen und direkt abgelehnt worden. Hauptgrund dafür seien angeblich ungeeignete Fluchtwege, weshalb “weiterhin an einer Lösung, um das Konzert in Düsseldorf stattfinden zu lassen” gearbeitet wird.

Fans und Insider spekulieren mittlerweile über eine Taktik des Managements von Ed Sheeran, welcher bislang nur in den größten Arenen des Landes aufgetreten war. Ob ihm das Fußballstadion demnach zu klein ist, ist fraglich. Schließlich liegt die Kapazität bei 79.612 Fans und könnte gut als Location funktionieren.

Seine Fans haben so langsam die Nerven voll und versuchen ihre Tickets erneut im Netz zu verkaufen ...