Bei den Shows von One Direction im kalifornischen Pasadena könnte es ziemlich neblig werden.


One Direction Kiffen Marihuana Kiffer

Bild: JStone/Shutterstock.com


Die Jungs werden im September für drei Konzerte in Pasadena gastieren. Die Befürworter der Legalisierung von Marihuana wollen dort vor dem Stadion campieren und sich so medienwirksam für freien Marihuana-Konsum einsetzen.

Kiffer wollen vor Venue demonstrieren

Nachdem vor einigen Wochen im Internet ein Video aufgetaucht war, auf dem Zayn Malik und Louis Tomlinson beim Kiffen gefilmt wurden, glauben die Mitglieder der kalifornischen Vereinigung für die Legalisierung von Marihuana offenbar, dass die Auftritte der Band eine gute Plattform für ihr Anliegen seien. Ein Sprecher sagte laut einem britischen Magazin dazu: "Ich denke, man wird überrascht von der Anzahl von Bongs, Wasserpfeifen und Joints sein, die an den drei Abenden zu sehen sein werden, wenn die Band hier ist."

Bislang haben sich One Direction selbst noch nicht zu der geplanten Aktion geäußert.

One Direction sorgen weltweit für Aufreger

Nach Louis' und Zayns Kiff-Session, zeigten sich nicht alle so begeistert wie die Kalifornier. Erst vor kurzem startete ein Geistlicher auf den Philippinen eine Kampagne, um den Auftritt der fünf Briten in seiner Heimat zu unterbinden.

Ebenfalls entsetzt über den Marihuana-Konsum der Sänger zeigen sich zahlreiche Eltern von jungen Fans der Band. Diese befürchten, dass ihre Kinder nun falschen Idealen nacheifern und möglicherweise ebenfalls bald zum Joint greifen.