Damit sich Taylor Swift auch weiterhin frei bewegen kann, hat der US-Superstar eine einstweilige Verfügung beantragt, welche vom Gericht genehmigt wurde.

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Wollte Taylor einen Besuch abstatten
Schon im April 2018 hatten wir Dir darüber berichtet, dass sich Fans von Taylor Swift immer mal wieder Zutritt zu ihren Anwesen in Nordamerika verschaffen, dort geduscht und sogar ein Nickerchen eingelegt haben. Das Sicherheitsteam oder eine Assistentin haben die Eindringlinge meist auf frischer Tat ertappt, die Polizei gerufen und die Männer den Beamten übergeben.

In Beverly Hills zum Beispiel wurde das LAPD am 18. April 2018 gerufen, nachdem ein 38-jähriger Mann namens Julius Sandrock extra mehrere hundert Kilometer von Broomfield in Colorado nach Los Angeles gefahren sei, um Taylor Swift einen Besuch abstatten zu können. Maskiert, mit einem Messer, Munition und einem Seil bewaffnet soll er versucht haben ihre Villa zu betreten und wurde von den Security-Guards aufgehalten. Die Polizei fand im Kofferraum seines Wagens wenig später noch einen leeren Pistolenhalfter, Einweghandschuhe, verschiedene Masken sowie Medikamente.

Schon in der Vergangenheit war der psychisch kranke Mann nach unangebrachtem Verhalten und dem Entladen einer Feuerwaffe zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden und könnte eine Gefahr für Swift darstellen. Also hat ihr Team schnell gehandelt und eine einstweilige Verfügung beantragt, welche nun vom Gericht genehmigt wurde. Sandrock darf sich ab jetzt keine 500 Meter mehr nähern und ihre Anwesen und Konzerte nicht mehr besuchen. Sollte er gegen die Auflagen verstoßen, kommt eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr auf ihn zu.