Ein 22-jähriger Mann soll in Taylor Swifts Apartment in New York City eingebrochen sein und sich erst einmal aufs Ohr gelegt haben.

Taylor-Swift.jpg

Credit: Kevin Mazur / GettyImages

Vier Einbrüche in einem Monat
Scheinbar zieht Taylor Swift Stalker magisch an, bedenkt man, dass in den vergangenen 30 Tagen viermal bei ihr eingebrochen wurde. Justin Christoph Lilly zum Beispiel wurde am 10. April 2018 von ihrem Sicherheitsteam in Hollywood festgenommen und den Beamten übergeben. Laut der TMZ erwartet der US-Amerikaner nach unerlaubtem Betreten des Grundstücks eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten.

Bruce Rowley wollte Swift auf eine ganz andere Art und Weise verblüffen und raubte kurzerhand in Connecticut eine Bank aus. Mit dem Geld in der Tasche machte er sich im Anschluss auf den Weg nach Rhode Island, warf die Kohle über Swifts Grundstückszaun und wurde wenig später von der Polizei in Handschellen abgeführt.

Kurz darauf berichtete die TMZ ein weiteres Mal über einen obsessiven Fan, welcher Taylor mit einem Messer, Munition und einem Seil “einen Besuch abstatten” wollte und schließlich von den Behörden in Gewahrsam genommen wurde. Im Kofferraum des Autos soll man ebenfalls einen leeren Pistolenhalfter, Einweghandschuhe, verschiedene Masken sowie Medikamente gefunden haben. Was der 38-jährige psychisch kranke Mann damit vorhatte, weiß man nicht.

Alle guten Dinge sind … vier?
Eigentlich sollte man meinen, dass Taylor nach diesen drei Einbrüchen innerhalb von 30 Tagen etwas gelernt und Vorkehrungen getroffen hätte. Doch scheinbar ist dem nicht so: Wie die “The New Music Buzz”-News aktuell berichtet ist ein 22-jähriger Mann in Swifts Apartment in Tribeca, New York City eingebrochen und hat sich dort erst einmal aufs Ohr gelegt. Im Anschluss soll er ebenfalls die Dusche des US-Superstars benutzt haben, bevor ihn die Polizei in Handschellen aufs Revier begleitete.

Während ein Nachbar den Einbruch gemeldet hatte, hat sich Taylors Management noch nicht öffentlich geäußert. Wahrscheinlich muss sich ihr Team aktuell sowieso einen neuen Plan überlegen, wie sie all ihre Häuser und Wohnungen besser sichern kann ...