Nach einem anstrengenden Arbeitstag hüpft die M.I.L.F. $-Interpretin direkt unter die Dusche und kann danach den Abend mit ihrem vierjährigen Sohn genießen.

Fergie

Credit: Christopher Polk / GettyImages

Sehnte sich nach Freiheit
Fergie gab erst im vergangenen Jahr bekannt, dass sie kein Mitglied der legendären Band Black Eyed Peas mehr sei und sich lieber auf ihre Karriere als Solokünstlerin fokussieren möchte. Die Mutter eines inzwischen vierjährigen Sohnes sah in der Zusammenarbeit mit BIP nicht die Möglichkeit, ihrer eigenen Kreativität freien Lauf lassen zu können. Sie hat sich nach mehr Freiheit gesehnt. In einem Interview mit "NewStatesman" gab Fergie deshalb zu, dass sie innerhalb der Black Eyed Peas immer "nur die Rolle der Frau hatte, während die drei männlichen Kollegen individuellere Parts einnahmen". Mit ihrer Arbeit als Solokünstlerin hofft sie nun auf die Möglichkeit ihrer persönlichen Verwirklichung und ihren eigenen Platz als Musikerin, die nicht nur neben männlichen Kollegen auftritt.

Und soweit scheint der Plan aufzugehen. Mit "Double Dutschess" landete Fergie bereits weltweit in den Charts. Auch privat ist die Sängerin und Mutter übrigens bald Solo unterwegs. Fergie steckt derzeit mitten in der Scheidung von ihrem Noch-Ehemann, dem amerikanischen "Transformers"-Schauspieler Josh Duhamel.

 

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Intimes Interview
Auch wenn die 43-Jährige aktuell schwierige Zeiten durchmacht, so versucht sie weiterhin einen kühlen Kopf zu bewahren und gestand gegenüber der britischen Cosmopolitan, dass sie stets Zeit für sich und ihren vierjährigen Sohn Axl haben würde. Zu Hause laufe ich ungeschminkt herum und in Jogginghose, so Fergie. Auch beantwortete sie die Frage, wann sie sich am hübschesten fühlen würde und sagte abschließend: Wenn ich gerade frisch geduscht bin, meine Haare sauber sind und ich mich gut fühle … Dann fühle ich mich am hübschesten, weil ich natürlich bin, ohne Make-up und schön. Sollte ich gerade elf Stunden lang im Flugzeug gesessen haben und nach Hause gekommen sein, sieht es schon wieder ganz anders aus.