Ed Sheeran ist nicht nur ein ausgezeichneter Musiker, er schreibt ebenfalls unglaublich viele Songs für andere Künstler und fasziniert Jung und Alt. Auch Kollegin Meghan Trainor möchte sich davon eine Scheibe abschneiden und schwärmt von dem Briten.
 
Meghan Trainor

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Songwriter der Herzen
Nummer-eins-Hits, Gitarre, rote Haare, England - diese Worte dürfte man beim Spiel TABU wahrscheinlich nicht verwenden, sollte man den Ausnahmekünstler Ed Sheeran näher beschreiben müssen. Im Anschluss könnte man auf andere Dinge zurückgreifen, erklären, dass die gesuchte Person unter anderem die Songs Love Yourself von Justin Bieber, Cold Water von Major Lazer, Little Things von One Direction oder Lay It All On Me von Rudimental verfasst und sich damit in die Herzen und Gehörgänge von Millionen von Fans geschrieben hat.

Auch Grammy-Gewinnerin Meghan Trainor supportet ihren Kollegen und wünscht sich eine Karriere à la Ed Sheeran, wie sie im Interview mit BANG Showbiz gestanden hat. So sagte die US-Amerikanerin, dass es einige Lieder nicht auf ihr Album geschafft haben und sie für jene immer nach einem neuen zu Hause suchen würde. "Ich halte immer Ausschau nach Leuten, die meine Songs singen könnten. Das ist der Traum, so zu sein wie Ed Sheeran. Er versteht einfach, was das Radio braucht und was alle Leute hören wollen. Es ist etwas, dass auch ich versuche, zu tun. Ich versuche imposante Lieder zu kreieren, welche On Air gespielt werden und den Menschen gefallen. Es gibt heutzutage viele Regeln und Richtlinien fürs Radio und Streaming und einem wird erklärt, dass man sich an ein bestimmtes Tempo halten muss, damit der Song für immer gespielt wird. Ed Sheeran versteht das. Als ich 'Shape of You‘ erstmals gehört habe, dachte ich mir: ‘Gut gemacht, du hast es verstanden.’

Vor allem aber erinnerte sich Meghan Trainor an den Moment, in welchem Sheeran ihr erklärte, dass sie soullastige Balladen zurückgebracht hat. Und dann höre ich seine Single ‘Perfect’ und frage mich, ob ich ihn inspiriert habe. Ich meine, natürlich habe ich das nicht getan. Doch vielleicht gab es da einen ganz kleinen Moment, in welchem er den Track bereits geschrieben hatte und sich dachte: ‘Okay, machen wir’s.’