Die Sängerin verdankt einigen ihrer Verflossenen ihre besten Songideen und bedankt sich indirekt bei ihren damaligen festen Freunden.
 
Dua Lipa
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Die beste Inspiration ist der Ex
Dua Lipa weiß wo sie ihre Ideen herbekommt. Sie muss einfach nur an ihre Ex-Freunde denken. Das hat die 22-jährige Musikerin jetzt in einem Interview zugegeben. Wenn die gebürtige Londonerin Inspiration braucht, beschäftigt sie sich einfach mit ihren früheren Beziehungspartnern, die scheinbar von „furchtbar“ bis „emotional manipulativ“ alle schrecklichen Eigenschaften mitbrachten.

Dem "Rolling Stone" erklärte sie: „Irgendwo waren sie auch emotional manipulativ. Und dann gab es diesen einen Typen, der einfach kein Gemüse essen wollte. Nie! Ich dachte mir: 'Das ist schrecklich. Er isst wie ein scheiß Fünfjähriger! Ich bin raus.'“

Tumblr als zweite Quelle
Auch ihr erster großer Hit „Hotter Than Hell“ entstand nach einer Trennung. Die zündende Idee kam ihr beim Surfen auf Tumblr: „Ich befand mich grad in einer harten Trennungsphase. Ich war mit jemandem zusammen gewesen, der mir das Gefühl gab nicht gut genug zu sein. Doch als ich den Song schrieb, wollte ich, dass es so scheint, als würde er nicht genug von mir kriegen. Das Lied war gut, aber der Refrain war noch nicht wirklich rund, sodass wir ihn nochmal durchstrichen. Am Abend surfte ich auf Tumblr und sah plötzlich ein Foto auf dem Stand 'Hotter Than Hell' in roten Buchstaben auf schwarzem Hintergrund. Und ich dachte mir: 'Das ist cool!' Was ist, wenn er denkt ich wäre so heiß wie die Hölle, aber ich will ihn nicht?“

 

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Neues Album, neuer Produzent
Auch für ihre Fans hat Dua Lipa positive Neuigkeiten und arbeitet gerade an ihrem zweiten Album. „Ich möchte auf jeden Fall noch Pop machen, aber mehr in Richtung Soul. Meine Stimme passt einfach sehr gut zu dem Genre“, so die Britin.

Für die neue Platte hat sie sich den Produzenten Max Martin an die Seite geholt. Über die Arbeit mit ihm sagte sie abschließend: „Nach einer Woche mit Max habe ich zum ersten Mal gespürt, wie das Schreiben mit ihm mehr Methode bekommt. Man sollte zum Beispiel dasselbe Wort nicht zu oft benutzen oder jede Strophe gleich starten. Er hat einfach viele Regeln und Theorien nach denen er arbeiten.“

Wir sind gespannt!