In Zukunft soll man nicht nur zur Musik von Lady Gaga abtanzen, sondern auch mit einem dazu passenden Wein anstoßen können. Ihr Team kümmert sich derweil um alle rechtlichen Schritte und Absicherungen vom Genussmittel Joanne Trattoria Vino Rosso.
 
Lady Gaga

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Antrag wurde abgelehnt
Lady Gaga macht künftig nicht nur Musik, sondern auch Wein. Das zumindest erklärten Pressesprecher der New Yorkerin, welche ihrer verstorbenen Tante Joanne nicht nur ein gleichnamiges Album widmete, sondern nach ihr auch ein Genussmittel benennen möchte. Doch leider gibt es dabei einen kleinen aber feinen Haken: Gagas edlen Tropfen möchte sie Joanne Trattoria Vino Rosso nennen und stellte vor kurzem einen offiziellen Antrag für die Benennung von Wein, Weinkühlern, Weincocktails und Weinpunsch. Laut den Angaben von theblast wurde dieser vom US-Patent- und Markenamt hingegen abgelehnt, weil es Verwirrung auf dem Markt verursachen könnte, nachdem eine andere Firma sich bereits vor drei Jahren die Rechte des Begriffs Trattoria gesichert hatte.

Stefani Joanne Angelina Germanotta, so der bürgerliche Name der Born This Way-Interpretin, hat sich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht persönlich zu Wort gemeldet und muss sich wohl oder übel einen anderen Namen für ihren Wein einfallen lassen. Auch im elterlichen Restaurant in New York City, welches ebenfalls auf den Namen Joanne Trattoria hört, darf sie ihr Genussmittel nicht verkaufen.

Darüber sollte Lady Gaga momentan sowieso nicht nachdenken und konzentriert sich lieber auf ihre anstehenden Konzerte ihrer 59 Städte langen Joanne World Tour”. Am 24. Januar zum Beispiel wird sie erstmals in Deutschland performen. Nach ihrem Gig in Hamburg bereist die 31-Jährige andere Teile Europas, bevor sie am 13. Februar in Köln auf der Bühne stehen und zehn Tage später in Berlin ihr Abschlusskonzert geben wird. Tickets für ihre Shows können noch immer käuflich erworben werden.