Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Musiker war nicht angeschnallt

Skepta: Werbeaufnahmen im Rolls-Royce Phantom gehen nach hinten los

Nachdem das Unternehmen vor wenigen Tagen einen Werbefilm des wohl leisteten Autos der Welt präsentiert hatte, musste Rolls Royce das Video wieder löschen. Der Grund: Skepta war nicht angeschnallt.

Neues Werbegesicht

In den 1980er Jahren konnten sich nur Königshäuser und Adlige einen Rolls-Royce leisten. Das Unternehmen hat auf Werbung keinen Wert gelegt und konnte sich trotzdem über zahlende Kunden freuen. Mittlerweile haben sich die Zeiten geändert und der zu BMW gehörende britische Autobauer setzt auf Künstler, welche seine Fahrzeuge anpreisen sollen. Sie gingen mit dem britischen Musiker Skepta, welcher in diesem Jahr allein drei BRIT-Awards abstauben konnte, einen Deal ein und erarbeiteten mit ihm einen Werbefilm für den neuen Rolls-Royce Phantom:

Autofahren ohne Gurt? Ain't safe

Skepta selbst wurde mit einem seiner Homies durch die Schweiz kutschiert, als er den Wagen und dessen revolutionäre Schalldämmung als Aufnahmestudio benutzte und ein Musikstück kreierte. Das Ergebnis schaut atemberaubend aus, bis einem auffällt, dass der Rapper gar keinen Sicherheitsgurt trägt. Auch Edmung King, Präsident der britischen Automobile Association – gleicht unserem ADAC – meldete sich via Twitter zu Wort und wies wie folgt auf dessen Song “It Ain’t Safe” hin: “Ich liebe den Rolls-Royce Phantom. Ich liebe Skepta. Ich liebe das Lied ‘It Ain’t Safe’. Und doch ist es sicherer, wenn man sich auf dem Rücksitz anschnallt.

Der Autobauer hat das Video unterdes bereits gelöscht und auch Skepta hat seinen Fans via Twitter erklärt, dass man sich immer anschnallen sollte.