Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Unterlassungsklage


Beyoncé versteht keinen Spaß und verklagt "Bieryoncé"-Brauerei

Wie Brauerei-Gründerin Katarina Martinez gegenüber “Pitchfork” erklärte, versteht Queen Bey keinen Spaß und schaltete ihre Anwälte ein.

Biersorte Bieryoncé
Eine in New York ansässige Brauerei hat momentan Ärger am Hals und niemand geringes als Beyoncé steckt dahinter. Scheinbar hat die dreifache Mutter herausgefunden, dass “Lineup-Brewing” ein Bier, welches nach Pilsener Brauart hergestellt wurde, “Bieryoncé” nannte und schaltete direkt ihre Anwälte ein. Diese haben Gründerin Katarina Martinez eine Unterlassungsklage zukommen lassen, wie sie gegenüber “Pitchfork” bestätigte.

“Als ein spanisches, weiblich geführtes Unternehmen, bin ich sehr von Beyoncé inspiriert, also dachte ich, ich zolle ihr Tribut”, erzählte Martinez “Pitchfork”. "Wir sind enttäuscht, dass sie es nicht als Kompliment betrachtet hat, aber naja. Es hat Spaß gemacht, solange es gedauert hat!”

Die Journalisten von “Pitchfork” haben Beyoncés Vertreter für einen Kommentar kontaktiert, leider gibt es zum redaktionellen Zeitpunkt noch keine Stellungnahmen zum Bier “Bieyoncé”.

Umbenennung

Die Brauerei wird in Zukunft keine weiteren Dosen mehr herstellen, die restlichen Lagerbestände werden sie dennoch nicht aus den Regalen räumen und diese auch in Zukunft noch verkaufen. Das alkoholische Getränk wird im Anschluss umgetauft und soll “KÄTARINÀ” heißen, wie “Lineup-Brewing” via Instagram bestätigte.