Bobbi Kristina: Nick kämpft darum, seine Frau zu sehen
Nick Gordon möchte seine Bobbi Kristina im Krankenhaus besuchen. Ihr Vater hingegen verbietet ihm dies, sodass sich Nick an die Medien wendet!
Nick Gordon möchte seine Bobbi Kristina im Krankenhaus besuchen. Ihr Vater hingegen verbietet ihm dies, sodass sich Nick an die Medien wendet!
Bereits vor ein paar Tagen wendete sich Bobbis Ehemann Nick Gordon über Twitter an die Öffentlichkeit und behauptete, dass er keine Erlaubnis bekommt, seine die im Koma liegende Bobbi zu besuchen. Obwohl er, nach dem Tot ihrer Mutter im Jahr 2012, tagtäglich für Bobbi da gewesen sei, darf er sie als einziger nicht im Krankenhaus besuchen.
Nachdem Browns Anwälte dementiert hatten, dass der 22-Jährige seine Freundin grundsätzlich nicht im Krankenhaus sehen dürfe und diese ihm sagten, dass er die Details über Kristinas Unfall geheim halten solle, platzte Nick jetzt der Kragen.
„Bobby hat seine Tochter in den vergangenen fünf Jahren maximal vier Mal besucht. Ich war immer 24 Stunden täglich für Kristina da. Ihrem Dad geht es doch nur um das Erbe. Wenn sie aufwacht, wird sie ihn für das, was er gerade tut zur Rechenschaft ziehen“, so Gordons Hasstiraden auf Twitter. Kurze Zeit später löschte er diese wieder, postete aber bereits wenig später neuen Seitenhiebe gegen die Brown-Familie.
„Schon seltsam, warum alle Browns auf einmal ins Krankenhaus stürmen, nachdem sie sich vorher nie um Whitney oder ihre Tochter bemüht hatten. Ich war immer für die beiden da, sie haben sich an meiner Schulter ausgeweint. Das war auch nicht immer leicht für mich.“
Zudem veröffentlichte Nick ein Foto seines Armes, auf den er Bobbi Kristians Namen tätowiert hat. „Es heilt so gut wie du hoffentlich auch, Baby“ schrieb er unter das Bild.
Der Zustand der 21-Jährigen ist nach wie vor kritisch. Genauere Details hält die Familie Brown geheim. Kristina braucht gerade alle Unterstützung, die sie nur kriegen kann und genau deshalb sollte ihr bester Freund und Ehemann, den sie schon von Kindheitstagen an kennt, in dieser schweren Zeit an ihrer Seite sein dürfen.