B.o.B. stellt die Existenz von Sklaverei in Frage
Die Internetgemeinde ist sich einig, dass der Musiker nun endgültig „abgeschrieben“ ist.
Die Internetgemeinde ist sich einig, dass der Musiker nun endgültig „abgeschrieben“ ist.
B.o.B. hat mal wieder für Aufsehen in den sozialen Medien gesorgt. Der Musiker aus Atlanta hatte vor einigen Tagen ein Video auf Instagram gepostet, in welchem die Existenz von Sklaverei in Frage gestellt wird.
„Man sagt, dass die Sklaverei 400 Jahre angedauert hat ... Amerika ist erst 250 Jahre alt ... Man hat kein einziges Sklavenschiff gefunden? Man kann Knochen eines Millionen Jahre alten Dinosauriers finden, aber keine Sklavenschiffe“, schrieb der Rapper in die Bildunterschrift.
Diese Verschwörungstheorie ist nicht die erste verrückte Idee des US-Amerikaners. Vor kurzem wollte er eine Million US-Dollar sammeln, um zu beweisen, dass die Erde nicht rund, sondern flach sei. Zusammen mit den neuen Anschuldigungen, es hätte Sklaverei in Amerika nie gegeben, wird die Internetgemeinde langsam sauer und macht deutlich, dass der Rapper endgültig „abgeschrieben“ ist.
Ein Nutzer hat zum Beispiel geschrieben: „B.o.B. leugnet, dass Sklaverei zu seiner DNA gehört. Sir, Sie sind abgeschrieben. Endgültig.“
„Neue ’Rapper sind einfach dumm’-Nachricht: B.o.B. sagt, dass es Sklaverei nie gegeben hat. Aber seit der Sache mit der flachen Erde ist er eh abgeschrieben“, so ein anderer.