Im “Wall Street Journal” erklärter Scooter Braun, dass Biebs damaliger Zusammenbruch schlimmer war, es bisher bekannt.
 
Justin Bieber

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Manager spricht Klartext
Justin Bieber hat schon einiges mit seinen 24 Jahren erlebt. Der kanadische Superstar war abhängig von Marihuana und Pillen, nahm an illegalen Autorennen Teil, wurde mehrfach verhaftet und stiftete Unruhe in seiner Nachbarschaft. Aus all diesen Aktionen hat Biebs gelernt, wie sein Manager Scooter Braun im Interview mit dem “Wall Street Journal” erklärte. Und auch der damit zusammenhängende Zusammenbruch soll schlimmer gewesen sein, als bisher bekannt. So plauderte Braun aus dem Nähkästchen und gestand unter anderem, dass “Justins Probleme an einen Punkt gerieten, an welchem sie tatsächlich Probleme waren”.

Vor allem aber sagten Braun einige Investoren, dass sie den Deal mit ihm und Justin nicht erneuern würden. “Wir gingen durch die Hölle und das jeden Tag. Er war ganz unten angekommen und Investoren sagten mir: ’Es ist vorbei. Konzentriere dich auf etwas anderes. Dieses Kind ist fertig.’ Doch ich habe Justin ein Versprechen gegeben, als er 13 Jahre alt war und das werde ich niemals brechen. Ich werde ihn niemals aufgeben und bin dankbar dafür, dass ich ihn noch immer an meiner Seite habe.”

Und siehe da? Justin selbst hat zu sich gefunden, versucht Partys, Schlägereien und andere negative Dinge momentan aus seinem Leben zu verdrängen und konzentriert sich auf sein eigenes Wohlbefinden.