Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Liebe zu einer Frau

Dokumentarfilm “Whitney: Can I Be Me” lüftet das Geheimnis: Houston war bisexuell

Im neuesten Streifen werden die privaten Hintergründe ihres Absturzes in Einsamkeit und Drogen thematisiert. Auch erklärten Freunde der verstorbenen Musikerin, dass sie bisexuell war und sich in einer geheimen Affäre mit einer Frau befand.

Plötzlicher Tod

Am 11. Februar 2012 ertrank Whitney Houston in ihrer Badewanne. Wie ein Autopsiebericht erklärte, haben sie möglicherweise eine Überdosis aus Betäubungsmitteln, rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Medikamenten und Alkohol zu sich genommen. Auch wurde Kokain im Blut des einstigen Superstars nachgewiesen.

Die Weit trauerte um die gerade einmal 48-Jährige.

Neue Dokumentation

Fünf Jahre nach ihrem plötzlichen Tod wurde nun eine Dokumentation der Öffentlichkeit präsentiert, welche den Titel “Whitney: Can I Be Me” trägt und die privaten Hintergründe ihres Absturzes in Einsamkeit und Drogen thematisiert. Auch erklärten Freunde der verstorbenen Musikerin, dass sie bisexuell war und sich in einer geheimen Affäre mit einer Frau befand. Diese Dame soll ihre damalige Freundin und Assistentin Robyn Crawford gewesen sein, wie einige Bekannte Whitneys in dem Film bestätigen.

“Ich glaube nicht, dass Houston lesbisch war, aber bisexuell. Robyn hat ihr einen Zufluchtsort gegeben. Einen Ort, an dem sie sich sicher und geborgen fühlte”, erklärte Houstons langjährige Stylistin Ellin Lavar. Auch Leibwächter Kevin Ammos gab seine Meinung ab und gestand: “Robyn und Whitney waren wie Zwillinge. Sie waren unzertrennlich.”

Crawford selbst hat sich geweigert, für die Dokumentation vor die Kamera zu treten. Die Assistentin ist mittlerweile verheiratet, hat Kinder und gestand, dass sie “ihr Leben weiterleben wird”.

WHITNEY: CAN I BE ME - TRAILER
WHITNEY: CAN I BE ME - TRAILER