"Viel zu lange weg, hab'n uns es verdient" - mit diesen Worten meldet sich Trettmann fulminant zurück. Am 29. September erscheint sein neues Album "#DIY" und die erste Single-Auskopplung "Knöcheltief" macht richtig Bock drauf!
 

Am Anfang war da sächsisch
Reggae-Beats treffen auf sächsische Gesangskünste: Dafür stand Ronny Trettmann zu Anfang seiner Karriere. Mit seiner Debüt-Single "der Sommer ist für alle da" hielt er sich im Sommer 2006 vier Wochen in den deutschen Charts. In seinen Anfangsjahren sah sich Trettmann eher als "Comedy-Musiker", denn als ernsthafter Künstler - mit der Zeit wandelte sich diese Selbstwahrnehmung allerdings und sogte dafür, dass der Sänger sieben Jahre nach seinem Debüt nicht nur seinen Künstlernamen "Ronny" vom Plattencover strich, sondern sich auch daran versuchte, auf Hochdeutsch zu singen. Mit "Tanz auf dem Vulkan" präsentierte Stefan Richter, wie der 43-jährige Trettmann mit bürgerlichem Namen heißt, ein neues Ich - und wurde dabei von Größen wie Nico von K.I.Z., Felix Brummer von Kraftklub und MC Fitti supprtet. 2016 erschien dann die dreiteilige EP namens "KitschKrieg", die in Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen Trio, bestehend aus Fizzle, Fiji Kris und Art-Director awhodat, etnstand. 2017 soll nun Trettmanns Jahr werden, denn vor der Veröffentlichung des neuen Albums "#DIY" am 29. September, brilliert er vorab bereits mit "Knöcheltief".

"KitschKrieg" mit an Bord 
"Jetzt steh'n wir knöcheltief im Wasser in den West Indies. Sonne im Zenit, alles glänzt türkis. Die Besten um mich rum und das Sess schmeckt süß". Mit diesen Zeilen macht der Chemnitzer Trettmann ordentlich Lust auf sein bald erscheinendes Album "#DIY". Unterstützung erhält er von dem Hamburger Rapper Gzuz, der spätestens seit seinem Part in "Ahnma" von den Beginnern ein Begriff sein dürfte und in "Knöcheltief" seine typischen Rap-Skills präsentiert. Trettmanns Buddies von "KitschKrieg" sorgen auch diese Mal für eine perfekt produzierte Platte. Fans der letzten EP werden sich freuen, auch dieses Mal wieder Autotune-Gesang auf präsenter Bassline mit Rap-Flow à la Gzuz, vernehmen zu dürfen. Dazu kommen authentische Lyrics, in denen der eigene Erfolg und die Freundschaft gefeiert werden. 

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