Am vergangenen Wochenende sprach der Musiker beim Wireless Festival mit den Reportern und sprach über seine Schweiß-Handtuch-Story.
 


Witzige Geste
Sean Paul ist und bleibt ein gefragter - wenn nicht der gefragteste - Reggaeton Musiker. Auch beim diesjährigen Londoner Wireless Festival in Finsbury Park war er mit am Start und performte für mehr als 25.000 angereiste Fans.

Nach seinem Set sprach der “No Lie”-Interpret mit einigen Journalisten und wandte sich auch Capital FMs Roman Kemp zu. Mit diesen redete Sean unter anderem darüber, dass er gleich ein dutzend Handtücher erfragt, sollte er irgendwo auf der Bühne stehen.

“Ich brauche sie. Solch ein Handtuch hilft gewaltig … es hat den Helikopter-Effekt. Dadurch kann ich meinen Körper ein wenig herunter kühlen. Ich schwitze so viel beim Performen und kann mir diesen Schweiß dann abreiben. Dann schmeiße ich das Handtuch ins Publikum und kann es auf eBay wiederfinden”, erklärte Sean Paul und fügte hinzu, dass er bei der Auktion mitgeboten hatte, da er den “Preis nach oben treiben” und seinen Schweiß zurückhaben wollte”.

“Es ist einfach etwas, was wir angefangen haben. Wir haben damals Menschen mit Champagner nass gespritzt. Doch viele Leute haben mir erklärt, dass sie es in die Augen bekommen haben - was brennen soll -. Also haben wir damit aufgehört und schmeißen stattdessen Handtücher.”

Für wie viel Kohle das verschwitzte Handtuch wohl den Besitzer gewechselt hat?!