Louis Tomlinson: “Ich habe noch nie wirklich hart gearbeitet”
Im Interview mit “The Guardian” sprach der Musiker über seine Arbeitsmoral und sein Selbstvertrauen.
Im Interview mit “The Guardian” sprach der Musiker über seine Arbeitsmoral und sein Selbstvertrauen.
In der vergangenen Woche traf sich Louis Tomlinson mit dem “The Guardian”-Journalisten Alex Bramall von der Rubrik “The Observer” und stellte dem One Direction-Mitglied mehrere persönliche Fragen. So erklärte der aus Doncaster stammende Musiker unter anderem, dass er sich so fühlt, als hätte man ihm seine Jugend geraubt und er “eben einen Preis für den Erfolg zahlen musste”.
“Meine Freunde in Doncaster denken, dass One Direction das Beste war, was mir hätte passieren können. Und das stimmt auch. Doch ich zelebrierte damals schon das beste Jahr in meinem Leben. Als ich gerade 17 oder 18 war brauchte ich keinen falschen Personalausweis mehr, ich durfte endlich selbst hinterm Steuer sitzen und ging auf Hauspartys. Es war die Zeit. Es war das Alter. Und mir wurde es quasi weggenommen und ich musste einen Preis für den Erfolg zahlen.”
Doch auch wenn er Millionen auf dem Konto hat, ständig unterwegs war und um die Welt jettete, so gibt Louis offen und ehrlich zu, dass er bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich hart gearbeitet hat.
“Darüber denke ich momentan: Ich denke an diesen einen Mann, der einen normalen acht Stunden Arbeitstag hat und sich seinen Hintern aufreißt, damit er nach sechs Monaten zu seiner Familie sagen kann, dass er mit ihnen ins Disneyland geht. Dieser Moment … Ich werde dies niemals in meinem Leben haben. Ich habe hart gearbeitet, doch ich habe niemals hart gearbeitet, nicht wie dieser Mann.”
Na, wo er recht hat?