Anstatt zur Abwechslung live auf der Bühne zu singen, greift Britney Spears lieber wieder auf Playback zurück. Diesmal war es allerdings nicht einmal ihre eigene Stimme, die vom Band kam.

Britney blamiert sich in Las Vegas

Bei ihrer „Piece of Me“-Show in Las Vegas wollte Britney gerade ihren Song „Perfume“ performen, als plötzlich nicht ihre Stimme, sondern die von ihrer Kollegin Sia durch den Saal hallte. So war das Playback mit Sicherheit nicht geplant.  

Britney behauptet gerne steif und fest, dass sie, wie zahlreiche ihrer Kollegen, bei ihren Konzerten stets live singe. Allerdings fliegt immer wieder auf, dass sie auf der Bühne lediglich die Lippen zu ihren Tracks bewegt. Besonders peinlich ist das natürlich, wenn noch nicht einmal die Stimme, die vom Band kommt, die des Künstlers ist, der auf der Bühne steht.

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Sia war zwar als Co-Autorin an dem Song "Perfume" beteiligt und es gibt offiziell auch eine Version, die Britney und Sia gemeinsam singen. Aber, dass auch eine reine Solo-Version der "Chandelier"-Sängerin existiert, überraschte viele Fans in Vegas. Und, dass peinlicherweise dann auch noch genau diese Version plötzlich auf Brits Konzert gespielt wurde, sorgte für einige verwirrte Gesichter in den Zuschauerrängen.

Peinliche Playback-Panne

Britney Spears nutzt Sias Version scheinbar zum Üben und um ihre Stimme warm zu machen. Dadurch gelangte das Material fälschlicher Weise "mit auf die Bühne" und ließ Britneys Playback auffliegen.

Peinliche Aktion - Vor allem dann, wenn man eigentlich stets behauptet, alle seine Songs selbst zu singen.

Kommt sie aus der Nummer wieder raus?

Britneys Manager versuchen jetzt, die Sängerin irgendwie aus dem Skandal herauszuboxen, indem sie behaupten, dass Britney unmöglich 90 Minuten lange alle ihre Tracks hätte live singen können. Zumal ihr Auftritt auch zahlreiche Tanznummern beinhaltet. Es sei, gerade bei Britney Spears' Show, selbstverständlich, dass man irgendwann auf Playback zurückgreifen müsse.

Ob Britneys Fans das auch so locker sehen werden? Die Künstlerin selbst äußerte sich bisher noch nicht zu dem Faux-Pas.