Miley Cyrus hat endlich verstanden, dass sie ihre Stimme auch dafür benutzen kann, um die Welt zu verändern.

Auch sie ist manchmal unsicher!

Miley Cyrus fällt momentan eher dadurch auf, dass sie immer wieder in den negativen Schlagzeilen steht. Ob halbnackt am Strand oder mit dem Joint im Mund auf der Bühne – uns kann momentan nichts mehr erschrecken.

Doch auch Miley hatte ihre Zeiten, in denen sie unsicher war und Angst hatte, Fehler zu machen. „Als ich 15 Jahre alt war, hatte ich viele Pickel im Gesicht und wollte so nicht vor die Kameras treten. Ich war wirklich unsicher und nicht zufrieden mit meiner Haut und mir selbst. Da hat auch kein Make-Up geholfen, ich habe mich immer versucht, von den Kameras wegzudrehen. Zum Glück sind die Pickel mit der Zeit von alleine wieder verschwunden“.

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Bild: Instagram/MileyCyrus

"Ja, ich bin eine Feministin"

Die „Wrecking Ball“-Sängerin hat also mit der Zeit gelernt, mit ihren Pickeln umzugehen. Mit dem Thema „Feminismus“ hingegen, hat sie bislang noch nicht abgeschlossen und erzählte den Reportern der „Irish Times“: „Ja, ich bin eine Feministin. Ich will, dass Frauen gleichberechtigt sind! Und ich will, dass man ihnen beschissen-gute Jobs gibt und sie Führungspersonen sind! Warum sollten wir denn schlechter bezahlt oder behandelt werden, wo unsere Arbeit genauso gut ist?!“

Des Weiteren erzählte Miley, was das Wort Feministin für sie überhaupt bedeutet. „Ich will einfach für die Rechte der Frauen einstehen und gleichgestellt sein. Mir, als Feministin geht es darum, dass wir einfach alle ebenbürtig sind. Niemand soll besser oder schlechter behandelt werden!“

Bühnengrafik: Elvina Beck/Sony Music