Im vergangenen Oktober schoss er ein Selfie in der Wahlkabine, jetzt wurde dank JT ein Gesetz geändert.

Brach das Gesetz
Im vergangenen Oktober mussten alle wahlfähigen US-amerikanischen Bürger in ihre Heimatstadt jetten, ins Rathaus gehen und für ihren Lieblingskandidaten bei der Präsidentschaftswahl stimmen. Auch Justin Timberlake flog aus diesem Grund von Los Angeles nach Memphis, Tennessee, stattete seinen Eltern einen Besuch ab und ging wählen.

Wenig später postete der Superstar aus der Kabine ein Selfie, welches ihn damals beinahe ins Gefängnis gebracht hätte, denn: in seinem Bundesstaat ist es seit 2015 verboten, ein Bild mit seinem Stimmzettel zu schießen und später ins Netz zu stellen …

Die Polizei ermittelte wenig später und veranlasste Justin Timberlake das Foto wieder von seinem Account auf Instagram zu löschen.

Sein damaliges Selfie hatte nicht nur unendlich viele Diskussionen entflammt, seine Fans hatten sich selbst zum Wählen animiert. Und genau aus diesem Grund wurde jetzt ein Gesetz im US-Bundesstaat Tennessee zu Gunsten Timberlakes verändert, sodass man in Zukunft Bilder aus der Wahlkabine veröffentlichen kann - sofern auf dem Schnappschuss nicht zu erkennen ist, für wen man stimmt.