Der britische Musiker teilte jetzt gegen seine Kollegen aus und wird von anderen Fan-Gruppierungen in der Luft zerrissen.

Höhenflug kommt vor dem Fall
James Arthur schrieb erstmals Schlagzeilen vor fünf Jahren. Der Brite gewann 2012 die Staffel von “The X Factor”, wurde bei Simon Cowells Label unter Vertrag genommen und später fallengelassen, als er sich über Schwule und Lesben rassistisch geäußert hatte.

Mittlerweile entschuldigte er sich für seine Worte, feierte mit dem Track “Say You Won’t Let Go” sein Comeback und wurde von seinen Fans mit offenen Armen wieder empfangen.

So glücklich scheinen jedoch nicht alle mit dem Briten zu sein. Nachdem das neueste Interview mit “The Sun” veröffentlicht wurde, zerreißen ihn Anhänger von anderen Superstars quasi in der Luft.

“Ich denke, Justin Bieber und Zayn haben sich beide meine Musik sehr oft angehört, sie wollen praktisch so sein wie ich. Also habe ich einmal Louis Tomlinson gefragt, ob sich sein damaliger Kollege meine Lieder angehört hat und er meinte, dass sich Zayn dabei versteckt habe”, erklärte Arthur laut dem Magazin.

Auch Ellie Goulding, Ed Sheeran und Sam Smith ließ James nicht aus und gestand, dass diese alle viel mehr Support von der Familie und ihren Freunden hatten, als er selbst: “Ich sage nicht, dass keiner dieser Musiker talentiert ist, aber die Leute denken, dass Ed Sheeran von der Couch heruntergekrabbelt ist und auf der Straße gelebt hat. Doch er und Ellie Goudling … sie alle kommen aus Suffolk, Surrey, Richmond … Sie werden von ihren Leuten unterstützt. Ich glaube auch, dass der Vater von Sam Smith sich einen großen Kredit aufgenommen hatte, um die Karriere seines Sohnes nach vorne zu bringen. Diese Sachen können Künstlern dabei helfen, Aufmerksamkeit zu bekommen, doch ich glaube mein Lied ‘Say You Won’t Let Go’ hat bewiesen, dass es nur um den Song an sich geht.”

Na, ob er da die größten Fan-Armeen der Welt gegen sich aufgebracht hat?!