In einem langwierigen Rechtsstreit wurde es Soulja Boy jetzt verboten Waffen jeglicher Art anzufassen. Dazu zählen auch Spielzeugpistolen.
 
 

Stay focused.

A post shared by Soulja Boy (@souljaboy) on

Dummheit schützt vor Strafe nicht
Laut der Webseite “TMZ” hat sich Rapper Soulja Boy jetzt auf einen Deal mit seinen Anwälten und dem Gericht geeinigt, um einer Freiheitsstrafe im Gefängnis zu entgehen.

Bei dem Rechtsstreit handelte es sich um einen Vorfall, der Ende letzten Jahres stattfand und für Soulja Boy mit einer Anklage wegen illegalem Waffenbesitz endete. Bei einer Anhörung im Januar 2017 bestand der 26-Jährige auf seine Unschuld. Später änderte er seine Meinung jedoch. Er wurde nun auf fünf Jahre Bewährung, 240 Stunden gemeinnütziger Arbeit und einem Waffenverbot, welches übrigens auch für Spielzeugwaffen gilt, verurteilt.

 

SB

A post shared by Soulja Boy (@souljaboy) on

Strenge Auflagen
Ein weiterer Teil des Abkommens besagt, dass er niemandem mit Gewalt drohen darf. Möglicherweise ist dies eine Anspielung auf die Drohungen gegen Chris Brown, den Soulja Boy schon seit längerer Zeit im Visier hat.

Es wird dem 26-Jährigen erlaubt sein, zu verreisen, solange er es mit seinem Bewährungshelfer abklärt. Das gilt jedoch nur für Arbeitszwecke und nicht für das persönliche Vergnügen des Rappers.

 

 

A post shared by Soulja Boy (@souljaboy) on

War es das wert?
Bei Souljas Verhaftung im Dezember 2016 wurden eine Sturm- und eine Schusswaffe in seinem Haus sicher gestellt, für die der US-Amerikaner keine Lizenz hatte. Wenig später wurde berichtet, dass die Anklage wieder fallen gelassen wurde. Doch dann hat man Soulja Boy wegen “Vergehen an gestohlenem Eigentum” belastet. Angeblich soll er eine Waffe aus einem Polizeiauto entwendet haben.