Wie es scheint, entschied sich 50 Cent letztendlich gegen eine Tour mit Chris Brown, da diese angeblich “nicht richtig abgewickelt” wurde.
 
 

Chilling on set of Den of thieves no work, no reward. Let's get it #effenvodka

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Kurzfristige Änderungen
Letzten Freitag, am 31. März 2017, startete für Sänger Chris Brown ein neuer Karrierehöhepunkt. In Baltimore, USA, spielte er das erste Konzert seiner aktuellen “Party Tour”, welche unter anderem von Rapper 50 Cent im Vorprogramm unterstützt werden sollte. Das war zumindest der Plan. Doch in letzter Minute wurde 50 Cents Name von allen Postern und anderem Promo-Material entfernt.

Aber warum stieg 50 in letzter Sekunde aus und ließ den Deal platzen?

 

I APPRECIATE EVERYONE AND EVERY MOMENT I GET TO BE ON STAGE! YALL!

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Alles nur ein Missverständnis?
Laut der US-amerikanischen Webseite “TMZ” soll ein Streit über Geld die Ursache für die kurzfristige Absage gewesen sein. Laut der Website sollen sich der Veranstalter “Live Nation” und 50 Cent vorerst auf eine Gage geeinigt haben. Als es aber zum Unterschreiben der Verträge kam, stellten die Parteien Unstimmigkeiten fest (angeblich ging es um “mehrere hunderttausend” Euro) und 50 löste sich von der Konzertriese.

Böse Zungen behaupteten daraufhin, dass der Rapper den Vertrag nicht unterzeichnen wollte, weil er sich “unterbezahlt” fühlt und Chris Brown ihn sich “nicht leisten” könne.

Erklärungsversuch
Der “Candy Shop”-Rapper stellte anschließend via Instagram klar: “Ich würde niemals sagen, dass meine Freunde sich meine Auftritte nicht leisten können. Die Tourvorbereitungen waren unorganisiert. Ich bin immer noch dabei ‘Den of Thieves’ zu drehen.”

Und tatsächlich befindet sich 50 Cent noch immer auf dem Filmset mit Schauspielern wie Gerard Butler, Pablo Schreiber und O'Shea Jackson Jr.. Chris Brown hingegen hat sich noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.