Wie viel Wahrheit steckt in der Sex-Tape Szene?
 

Gab es ein Sex-Tape von Britney Spears und Justin Timberlake?

Aufgebrachte Fans, wütende Twitter Nutzer - der Film “Britney Ever After“ sorgte diesen Samstag für ordentlich Aufruhr in den USA. Dort strahlte der Sender “Lifetime“ zum ersten Mal die Biografie über die Pop-Ikone Britney Spears aus.

Das ist der Trailer zum Streifen:

So sieht die Sex-Tape Szene aus
Während das ehemalige Traumpaar sich datet, wird das Strand-Haus der Spears-Familie ausgeraubt. Während die Sängerin das durchwühlte Erdgeschoss durchkämmt, kommt Justin Timberlake in den Raum und erzählt Britney leise, dass “das Tape“ gestohlen wurde.

Die heikle Szene traf viele Fans völlig unvorbereitet, da noch niemand von einem Sex-Tape der beiden gehört hatte.

Kein Wunder, denn auch bei Google sind absolut keine Beweise über das angebliche Video zu finden. Genau genommen gibt es keinen einzigen Bericht über ein Sex-Tape im Zusammenhang mit der “Toxic“-Hitmacherin.

Was sagt die echte Britney zum Film?
Der “Baby One More Time“-Star will überhaupt nichts von der Biografie wissen. Gegenüber “US Weekly“ stellten Vertreter der Sängerin klar:

“Britney Spears wird in keiner Weise, Gestalt oder Form etwas zu der 'Lifetime'-Biografie beitragen … genauso wenig hat (der Film) ihren Segen.“

Viele Fans sahen das ähnlich. Via Twitter machten sie ihrem Ärger Luft und äußerten sich wütend über die Filmbiografie:

Wie viel Wahrheit steckt nun in der umstrittenen Dokumentation?
Das lässt sich wohl nur durch dieses Statement am Ende des Filmes erahnen:

“Obwohl es sich um eine wahre Geschichte handelt, wurden manche Charaktere fiktiv verändert und manche Events zum Zwecke der Dramatisierung gekürzt, neu organisiert oder fiktionalisiert.“