Sänger John Legend kann dem Muslim-Bann in den USA nichts abgewinnen und protestiert in einer Rede gegen das irrsinnige Verbot.
 
 

Check out my feature in the new @instylemagazine!

A photo posted by John Legend (@johnlegend) on

Er hat die Nase voll
John Legend ist nicht nur Musiker und Vater, sondern auch liberaler Demokrat und hält nichts von Trumps bisheriger Schreckensherrschaft über die Vereinigten Staaten von Amerika. Vor allem Trumps aktuellster Plan allen Muslimen die Einreise zu verbieten, stößt bei dem 38-Jährigen auf Unverständnis und Empörung. Deswegen ließ Legend bei den “Producer's Guild of America Awards” am Samstag in Los Angeles seinen Gedanken freien lauf und hielt eine herzergreifende Rede, die sicherlich vielen der Anwesenden aus der Seele sprach.

“Los Angeles ist die Heimat von so vielen Immigranten, so vielen kreativen Menschen und so vielen Träumern. Diejenigen von uns, die in diesem Geschäft arbeiten, haben das Privileg bei der Gestaltung dieses Landes mitzuwirken und sind verantwortlich dafür, wie der Rest der Welt unser geliebtes Land wahrnimmt”, sagte der Superstar.

 

#WomensMarch

A photo posted by John Legend (@johnlegend) on

Nicht nur leere Worte
Des Weiteren hieß es: “Wir sind die Stimme, wir sind das Angesicht Amerikas. Unser Amerika ist groß, es ist frei und offen für alle Rassen, alle Länder und alle Religionen. Unsere Vision steht im direkten Gegensatz zu denen von Präsident Trump. Ich möchte seine Visionen heute Abend ablehnen und behaupten, dass Amerika besser als das ist.”

Zudem forderte John Legend seine berühmtem Kolleginnen und Kollegen dazu auf an die Organisation “American Civil Liberties Union” (zu deutsch „Amerikanische Bürgerrechtsunion“) zu spenden und für ein freies und friedliches Land zu kämpfen. Die komplette Rede gibt es hier zu sehen. Unbedingt reinklicken.