Die Krankheit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (kurz ADHS) definiert schon seit Jahrzehnten das Leben von Musiker Alex Pall.
 
 

When you get to go to Paris in a couple weeks!

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Kein leichter Start
Alex Pall und sein The Chainsmokers-Kollege Drew Taggart toppen mit ihrer Musik regelmäßig die Charts, doch es gab eine Zeit in Palls Leben, in der er dachte, dass er seine ADHS-Syndrome niemals in den Griff kriegen würde. In einem Interview mit der britischen Tageszeitung “Metro” sprach der 31-Jährige jetzt über seine Verhaltens- und Konzentrationsprobleme, die seine Jugend prägten.

“Die Sache mit der Aufmerksamkeitsdefizitstörung war ein großer Teil meiner Kindheit”, sagte er und fügte hinzu, dass ihm Medikamente, ein striktes Regime und der Wechsel auf ein Internat geholfen haben mit der Situation besser klarzukommen.

 

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Muster, Ordnung, Struktur
Alex Pall erklärte: “Als ich auf das Internat kam hat irgendwas in mir ‘Klick’ gemacht. Ich weiß nicht, ob es an den gegeben Strukturen lag, aber ich lernte mein Gehirn besser zu kontrollieren.”

 

Catching Snowflakes @rorykramer

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Er ist sich den Gefahren bewusst
Im Interview ging es natürlich auch um den musikalischen Erfolg von The Chainsmokers und die einhergehende Berühmtheit. Dazu kommentierte Pall, welcher sich gerne mal im Ruhm der Scheinwerfer aalt: “Egos … die sind ziemlich gefährlich. Und die Angst vorm Untergang.”

Sein Kollege Drew Taggart fügte hinzu: “Wir haben Glück, dass wir so gute Freunde sind. Wir verstehen, wie wir am besten zusammen arbeiten und wir wissen auch was den anderen nervt.”