In der Elvis Duran-Radioshow sprach er offen und ehrlich über seine Ängste.
 
 

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Panikattacken
Musiker Zayn Malik startete seine Solokarriere in diesem Jahr. Sein Debütalbum „Mind Of Mine“ schaffte es in die weltweiten Charts, er schrieb positive Schlagzeilen. Doch leider haben ihn seine Angstzustände und Panikattacken an den ganz großen Performances gehindert, wie er im vergangenen Juni preisgegeben hatte.

 

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Mittlerweile soll Zayn diese im Griff haben, wie er dem aus New York stammenden Radiomoderator Elvis Duran erklärte: „Alles niederzuschreiben ist ein wenig wie eine Therapie für mich. Das ist ein Weg, deinen Geist zu erleichtern und alles rauszulassen.“

 

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Vor allem aber der Stress zu Zeiten One Directions hat nachgelassen, gestand der schnuckelige Brite abschließend.

„Ich genieße, was ich gerade mache. Als ich in der Band war, gab es strikte Zeiten, in denen ich meine Familie sehen durfte und meine Gedanken sammeln konnte. Der Rest war durchgeplant. Gerade habe ich jedoch das Gefühl, Zeit zu haben, um Dinge zu verarbeiten. Ich mache das in meinem eigenen Tempo, ich befinde mich gerade also an einem guten Ort.“