Der Kanadier gab zu, dass er ein Perfomance-Junkie ist.
 

Das ist sein Leben
Schon im Jahr 2012 wurde The Weeknd erstmals für einige Live-Auftritte gebucht, welche er entweder abgesagt oder bei welchen er sich vor Angst fast in die Hose gemacht hatte. Im Interview mit dem Billboard-Magazin sprach der Kanadier nun über exakt diese Furcht und sagte: „Weiß du, nach meiner ersten Coachella-Performance habe ich mich geschämt. Ich habe mir das Tape angesehen und wusste, dass ich das auf jeden Fall besser machen muss. Ich war einfach nicht glücklich oder befriedigt davon. […] Auch an meinen allerersten Gig im ‚Mod Club‘ in Toronto kann ich mich auch noch erinnern. Ich hatte solche Angst, ich habe mir fast in die Hose gemacht und das konntest du in meinem Gesicht sehen.“

 

@billboard cover

Ein von The Weeknd (@theweeknd) gepostetes Foto am

Mit der Zeit hat The Weeknd gelernt, mit dieser Furcht umzugehen. Er hat sich sogar so verändert, dass folgendes Zitat seinem Management gefallen wird: „Ich habe niemals geglaubt, dass ich es lieben würde, für meine Fans zu performen. Doch ich tue es. Es ist mein Leben und ich bin sogar süchtig danach.“

 

Ein von The Weeknd (@theweeknd) gepostetes Video am

Veränderung dank Fans
Vor allem die Tatsache, dass es wirklich Fans sind, die zu seinen Gigs reisen und seine Lieder kaufen, habe den Kanadier verändert.

„Damals war es so still bei Performances, dass du selbst eine Stecknadel hast fallen hören. Heute habe ich Fans, sie schreien meinen Namen, sie kennen meine Lieder und singen mit mir. Ich muss mich nicht mehr beweisen, denn ich habe bereits Leute, die hinter mir stehen.“

 

X Factor

Ein von The Weeknd (@theweeknd) gepostetes Video am

Na, mal schauen, wie es bei seiner anstehenden „Legend Of The Fall“-Welttournee aussehen wird. In diese startet der Musiker bereits in wenigen Wochen und wird unter anderem am 02. März in Köln performen.