Politik, Wirtschaft, Bildung – und Hip Hop: Egal worum es geht, Obama weiß, wovon er spricht.
Barack Obama mit Jay-Z und Bruce Springsteen

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Yes He Does
Man kann Präsident Obama für vieles kritisieren – für seinen Musikgeschmack aber ganz sicher nicht. Denn der Mann weiß einfach, wovon er spricht. Neben gern geladenen Rap Stars im Weißen Haus veröffentlichte der US-Präsident auch seine ganz persönliche Lieblingsplaylist – auf der neben den Beach Boys auch Janet Jackson, Chance The Rapper und Pharrell auftauchten.

In einem Interview mit der Radio-Show „Sway in the Morning“ zog er nach acht Jahren in der mächtigsten Position der Welt nun sein Fazit für die Hip Hop Welt. Und der Gewinner ist ... Jay Z.

Pharrell Williams, Jay-Z und Kanye West

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Die nächste Generation holt auf
Jay Z ist immer noch der König“, erklärte Obama, angesprochen auf seine Lieblingsrapper. Auch Kanye West habe eine beeindruckende Trackliste. Wenn er aber auf die jüngere Generation schaue, würden andere Stars hervorstechen. „Wenn ich mir so anschaue, wer neue Wege beschreitet, dann sind das Kendrick Lamar und Chance The Rapper“, erklärte der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. „Diese Kerle leisten einfach großartige Arbeit und sind zudem wunderbare junge Männer.“

Tatsächlich ist Obama so großer Fan von Chance, dass er ihn sogar schon ins Weiße Haus eingeladen hat – zu seinem letzten offiziellen State Dinner als Präsident.