Im Studio fühlt Rita Ora sich am glücklichsten
Rita Ora liebt es im Studio zu sein, dort fühlt sie sich heimelig wohl wie ein Bär im Winterschlaf.
Rita Ora liebt es im Studio zu sein, dort fühlt sie sich heimelig wohl wie ein Bär im Winterschlaf.
Nach ihrem ersten Meisterstück "Ora", arbeitet die 25-jährige Sängerin an einen würdigen Nachfolgealbum. Obwohl sie die vielen Vorzüge ihrer Arbeit genießt und beispielsweise in Filmen mitwirkt oder im Rampenlicht auf dem rotem Teppich steht, widmet sie sich am liebsten voll and ganz der Musik.
"Im Studio bin ich happy. Dort kann ich meine Extensions rausnehmen, meine Mütze absetzen, fühle mich pudelwohl und einfach ich selber sein. Hier kann ich für mein geniales Label, was voll hinter mir steht neue Songs schreiben!", sagte sie im Paper Magazine. Das klingt wie ein unverhohlener Seitenhieb auf den früheren Arbeitsgeber Roc Nation.
Nachdem das von Jay Z geführte Label versagte jegliche neue Musik der Sängerin zu veröffentlichen, eskalierte die Situation. Es folgte ein Rechtsstreit in dem Rita Ora Roc Nation verklagte, daraufhin wurde sie ihrerseits auf 2,4 Millionen Dollar aufgrund eines Vertragverstoßes von dem Label vor Gericht gezogen. Nachdem die Rechtsstreitigkeiten im Juni abgewickelt waren, konnte die Sängerin endlich einen neuen Plattendeal bei Atlantic Records unterzeichnen.
Rita ist neben der Arbeit an dem kommenden Album mit der aktuellen Staffel von "America's Next Top Model" beschäftigt. In der kommenden Staffel der Model-Show übernimmt Ora die Jury-Rolle des Topmodels Tyra Banks.
"Ich habe glücklicherweise Freunde im Modelbusiness. Gemeinsam erarbeiteten wir ein glaubwürdiges Konzept und lieferten eine neue Perspektive für 'ANTM'. So kann ich dann auch der Host der Show sein. Ich bin hier, um den Models zu zeigen, dass sie es genauso schaffen können. Ich bin der lebende Beweis dafür, dass man einfach alles erreichen kann!"
Rita macht kein Geheimnis aus ihrem Erfolgsrezept den Drei Bs - Brand, Business & Boss.
Diese sind aktuell von entscheidender Bedeutung in der von sozialen Medien getriebenen Branche.
"Heutzutage reicht es nicht mehr nur einfach ein Foto zu schießen. Wir konzentrieren uns darauf eine Fanbase zu erschaffen und wir wollen dass uns die Leute nacheifern. Das ist für mich der Unterschied zwischen einem normalen Model und einem Superstar."