Der Musiker gestand im Interview, was er von Boybands hält.
 
 

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Papa im Interview
Im April 2015 kam Justin Timberlakes erstes Kind zur Welt. Bilder von Silas Randall veröffentlicht sein Vater stolz auf Instagram und berichtete jetzt dem Team von „Red Magazine“, dass er immer hinter ihm stehen wird.

Auf die Frage, ob er seinen Sohn dazu bringen wird, dass dieser einen ganz normalen Beruf ergreift, antwortete der 35-Jährige: „Nein, ich versuche da in der Mitte zu stehen. Ich will da nicht nur in eine Richtung denken.“

 

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Eine Richtung heißt im Englischen im Übrigen One Direction. Und da sich gerade die Band in einer musikalischen Pause befindet, fragte der Reporter gleich mal nach, wie es Justin gefallen würde, wenn sein Sohn Mitglied der Boygroup werden würde. „Nein, er darf nicht bei One Direction mitmachen. Das geht nicht, da ist Schluss mit lustig! Na ja, vielleicht geht das doch. Wenn es etwas ist, wofür er brennt und er mit Leidenschaft dabei ist, dann kann er alles machen. Was für ein Vater würde ich sein, der das verbieten würde? Auch wenn Silas Meeresbiologe werden wollte, würde ich mir schon was einfallen lassen, dass sein Traum in Erfüllung geht.“

Super Einstellung!