Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Gibt nicht mehr nach

Kesha: “Küsst meinen magisch imperfekten Hintern!”

Schluss mit den gemeinen Hatern, gehässigen Kommentaren und üblen Vorwürfen! Kesha zeigt der Welt, was sie von alldem wirklich hält.

Findet sich nicht mehr einfach damit ab

Seit über einem Jahr beherrscht Kesha die Schlagzeilen mehr durch ihr Privatleben als ihre Musikkarriere. Dass die Kommentare, die sich die Sängerin deswegen gefallen lassen muss, immer persönlicher und gemäß der Natur des Internets gemeiner ausfallen, damit schien sie sich abgefunden zu haben. Bis jetzt.

Denn ein neues Bild auf Instagram zeigt, was die 29-Jährige von all an den Hatern hält, die sie tagein, tagaus beleidigen. „Ihr wollt also gerne, dass ich weiß, wie hässlich ihr mich findet und dass ihr denkt, ich sei eine ‚Hure‘“, schrieb sie begleitend unter dem Bild. „Nun, ich verstehe, dass das eure Meinung ist, aber ich widerspreche. Ich bin zwar nicht perfekt, aber ich bin ziemlich sch*** magisch. Und tatsächlich bin ich auch keine Hure.“

Dies gesagt, streckte Kesha ihren Hatern so symbolisch wie wortwörtlich den Hintern entgegen:

„Mein Körper ist nicht eure Angelegenheit“

Damit war die Sache aber immer noch nicht ganz durch für die Blondine. „Jemanden zu mobben, der öffentlich mit seinem Körper kämpfen musste, ist ziemlich gemein“, beschwerte sie sich zu Recht. Mittlerweile will sie aber nichts mehr auf die gehässigen Kommentare geben. Stattdessen lautet ihr Motto ab sofort: „Mein Körper ist nicht eure Angelegenheit. Und zum Abschluss könnt ihr meinen magisch imperfekten Arsch küssen!“

Kesha wurde 2014 in eine Reha-Klinik eingewiesen, weil sie unter anderem an einer Essstörung litt. Damit das nie wieder passiert, gibt sie nun nicht mehr klein bei, sondern geht aktiv gegen die Vorwürfe an.