Bei ihrem letzten Besuch in Vietnam stellte UNICEF-Botschafterin Katy Perry fest, dass viele Kinder dort zurückgelassen und nicht ausreichend gefördert werden.
 

Positive Zukunft ist in Sicht
Sängerin Katy Perry, die sich stetig für die Rechte armer Kinder in Ländern der dritten Welt einsetzt, war kürzlich in der ländlichen Provinz Ninh Thuan, Vietnam, zu Gast. Dort sprach sie mit den Einheimischen über die Fortschritte der Lebensstandards, die dank UNICEF schon stattgefunden haben. Zum Beispiel haben sich die Hygiene und die Wasserqualität stark verbessert. Doch laut Perry reicht das nicht.

Wahre Worte
“Alle Kinder, die ich getroffen habe, träumen von etwas ganz Großem”, sagte der Popstar in einem Presseschreiben. “Und wir wollen helfen diese Träume zu erfüllen. In die Benachteiligten zu investieren ist nicht nur das Richtige, sondern auch das beste Mittel. Nur so kann man den Teufelskreis Armut durchbrechen und die Gesundheit, Bildung und das Wohlbefinden der Kinder verbessern.”

Climate change is real
Ninh Thuan ist eine der ärmsten Gegenden in Vietnam, wo mindestens 50 Prozent der Kinder in absoluter Armut leben. Vor allem hier machen sich, laut UNICEF, die Auswirkungen des Klimawandels besonders bemerkbar. Lange Trockenperioden zum Beispiel resultieren in Wassermangel, Hunger, Unterernährung und führen schließlich zum Tod.