Namenhafte Größen der Branche durften sich vergangenen Freitag im Weißen Haus einfinden, um mit Amerikas Nummer Eins über eine neue Bildungsinitiative für junge Farbige zu sprechen.
 
Barack Obama

Barack Obama, von GettyImages/Pool

Coole Socke!
Das Barack Obama cool drauf ist, hat er schon mehrmals bewiesen. Zum Beispiel, als er im vergangenen Jahr Kanye West Ratschläge für dessen Präsidentschaftskandidatur gab.

Nun übertraf er sich aber selbst und lud einige der wichtigsten Hip-Hop-Vertreter zu sich ins weiße Haus ein.

 

Met with President Obama today to discuss a few things that happen to be very dear to my . I am #MyBrothersKeeper

Ein von Nicki Minaj (@nickiminaj) gepostetes Foto am

Die erste Riege                 
Gemeinsam mit u.a. Common, J. Cole, Ludacris, DJ Khaled, Chance The Rapper, Talib Kweli, Pusha T, Rick Ross, Timbaland und Swizz Beatz wollte Amerikas wichtigster Mann über seine Initiative “My Brother’s Keeper“ sprechen. Das Programm macht sich zum Ziel, jungen farbigen Männern den Zugang zu Bildung und anderen grundlegenden Bedürfnissen zu ermöglichen.

Musik als Plattform
Wer aber denkt, es seien keine Ladies vertreten, der hat sich geirrt: Bei einem Talk wie diesem dürfen die Musikgrößen Nicki Minaj und Alicia Keys nicht fehlen! Denn genau wie ihre männlichen Kollegen bieten sie mit ihrer Kunst eine Plattform, die die Jugendlichen maßgeblich beeinflusst und daher wie gemacht für Obamas Projekt ist.

Engagement und Verpflichtung
Das erkannte auch das Weiße Haus und verlas im Anschluss an das Zusammenkommen lobende Worte. Viele der Künstler hätten durch eigenes Engagement oder ihre musikalische Verpflichtung gezeigt, wie man die heutigen Jugendprobleme bekämpfen könne. Auf Instagram sammelten sich unterdessen die Posts über den Aufenthalt beim Präsidenten und bei jedem Teilnehmer war eine Menge Stolz zu spüren.