Nicki Minaj: Erfolg im Perücken-Rechtsstreit gegen Davidson
Rapperin Nicki Minaj konnte ihren Ankläger anscheinend doch überzeugen und entging einer saftigen Geldstrafe.
Rapperin Nicki Minaj konnte ihren Ankläger anscheinend doch überzeugen und entging einer saftigen Geldstrafe.
Im Jahr 2014 wurde “Anaconda”-Star Nicki Minaj von Terrence Davidson verklagt. Denn anstatt einen Businessdeal und eine weiterführende Partnerschaft mit ihm einzugehen, habe sie angeblich seine wertvollen Perückendesigns kopiert und für ihre eigenen Zwecke verwendet. Dafür wollte der Haarkünstler umgerechnet 26 Millionen Euro haben.
Obwohl die Rapperin und Davidson bis 2013 zusammen arbeiteten, trennten sich ihre Wege noch im selben Jahr. Laut Minaj lag es an “kreativen Differenzen”. Deswegen lehnte ein Richter die Klage 2014 ab. Doch weil der Toupet-Mogul auf eine rechtliche Einigung bestand, wurde der Fall ein Jahr später wieder aufgenommen.
Jetzt scheint es jedoch so, als hätten sich die beiden auf einen Deal geeinigt und die Streitigkeiten beseitigt. Was diese vertrauliche Abmachung genau besagt ist nicht bekannt. Es wird jedoch auf jeden Fall besser sein als sage und schreibe 26 Millionen Euro blechen zu müssen.