Während Beyoncés Fans ihren Auftritt beim diesjährigen Super Bowl genossen, regten sich andere über die politische Message des Austritts auf.
 
 

A photo posted by Beyoncé (@beyonce) on

Begeisterung sieht anders aus…  
Am vergangenen Sonntag stellte Beyoncé ihre neue Single “Formation” während der Super Bowl Halbzeitshow vor und erntet dafür nun herbe Kritik. Denn nicht nur waren ihre Tänzerinnen angezogen wie die “Black Panther”-Aktivisten (eine US-amerikanische Bewegung des schwarzen Nationalismus), sondern zollten seinem Führer Malcom X mit einer X-Formierung seinen Tribut.

 

A photo posted by Beyoncé (@beyonce) on

Super Bowl ist keine Plattform für Politik
Viele Zuschauer waren von dieser Aktion ganz und gar nicht erfreut und finden, dass dieses krasse politische Statement mehr als fehl am Platze war. Die “Black Panther Party” ist vor allem als radikale Gruppe bekannt, die unter anderem gegen willkürliche Polizeigewalt kämpft.

Schlechte Stimmung
Der ehemaliger Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, sagte sogar, dass er den Auftritt als “lächerlich” und “anti-polizeilich” empfand. Der “Times” zufolge erklärte er: “Das ist Football und nicht Hollywood. Und ich finde, dass es absolut unverschämt ist, diesen Anlass derartig zu missbrauchen. Die Polizei beschütz uns alle. Auch sie.”

 

A photo posted by Beyoncé (@beyonce) on

Zuschauer fühlen sich betrogen
Ein User auf Twitter schrieb: “Was haben die von der NFL sich überhaupt gedacht, diesen Auftritt zu genehmigen? Beyoncé hat nicht das Recht eine rassistische Hetzjagd beim 50. Superbowl loszutreten.”

Egal welcher Meinung man auch ist: Beyoncé hat es mal wieder geschafft ins Gespräch zu kommen. Und darum geht es bei diesem Auftritt doch in erster Linie, oder?!