Throwback Thursday: Outkast, Britney Spears & Sean Paul
Kalenderwoche 27: Outkast, Britney Spears & Sean Paul katapultieren dich am TBT zurück in deine liebsten Hits der Vergangenheit.
Kalenderwoche 27: Outkast, Britney Spears & Sean Paul katapultieren dich am TBT zurück in deine liebsten Hits der Vergangenheit.
Donnerstag heißt bei bigFM: Throwback Thursday! Statt neuer Releases geht’s zurück zu den Songs, die du schon ewig kennst und trotzdem immer noch feierst. Unsere Throwback-Playlist ist wie eine Zeitmaschine für deine Ohren.
Doch was ist eigentlich ein "Throwback"? Ganz einfach: Alte, aber immer noch großartige Lieder, die dich direkt an gute Zeiten erinnern. Throwbacks sind mehr als nur Musik. Sie bringen dich zurück zu Erinnerungen, lassen dich lächeln und holen alte Gefühle wieder hoch und das egal ob Party, Roadtrip oder entspannter Nachmittag.
Und genau dafür gibt’s den bigFM Throwback-Stream. Du musst nichts auswählen, einfach einschalten und überraschen lassen. Kein Skippen, kein Suchen. Wir spielen Hit nach Hit. Perfekt zum Chillen, Lernen oder Abhängen. Und das von 9 bis 16 Uhr:
Kommen wir zu den heutigen Highlights vom Throwback Thursday und die haben es wirklich in sich: Outkast mit "Ms. Jackson"
Kaum ein Song steht so sehr für die perfekte Mischung aus Rap, R&B und emotionaler Tiefe der frühen 2000er wie dieser. Der Track wurde im Jahr 2000 releast und war die Lead-Single von Outkasts viertem Album "Stankonia". "Ms. Jackson" entwickelte sich schnell zum größten Hit der Karriere von André 3000 und Big Boi und gewann 2002 den GRAMMY für Best Rap Duo or Group Performance. Was viele nicht wissen: Der Song ist alles andere als fiktional. André 3000 schrieb ihn als echte Entschuldigung an die Mutter seiner Ex-Freundin Erykah Badu, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat.
Inhaltlich geht es bei "Ms. Jackson" um eine zerbrochene Beziehung und die komplizierte Dynamik zwischen einem Paar und der Mutter der Ex-Freundin. Der Song lebt von seiner ehrlichen, verletzlichen Energie, die durch Outkasts unverwechselbaren Sound perfekt eingefangen wird. Bis heute auf keiner guten 2000er-Playlist wegzudenken.
Als Nächstes haben wir Britney Spears mit "Toxic":
Der Track wurde 2004 als zweite Single von Britneys fünftem Album "In the Zone" releast und gewann 2005 den GRAMMY für Best Dance Recording. Der Coup? "Toxic" wurde ursprünglich für Kylie Minogue geschrieben, die den Song ablehnte. Britneys Glück. Das Streicherarrangement im Refrain basiert auf einem indischen Filmsong namens "Tere Mere Beech Mein" aus dem Jahr 1981.
Inhaltlich geht es bei "Toxic" um eine gefährliche, unwiderstehliche Anziehung zu jemandem, von dem man eigentlich weiß, dass er einem nicht guttut. Der Song lebt von seinem einzigartigen Mix aus Bond-Ästhetik, Disco-Strings und elektronischem Pop. Das Musikvideo, in dem Britney als Stewardess und Agentin auftritt, gilt bis heute als eines der ikonischsten der Popgeschichte. Bis heute auf keiner guten 2000er-Playlist wegzudenken.
Zu guter Letzt haben wir Sean Paul mit "We Be Burnin'":
Das Lied wurde 2005 als Single von Sean Pauls drittem Album "The Trinity" releast und erreichte in mehreren Ländern die Top 5 der Charts. In Deutschland kletterte er bis auf Platz 4. Was viele nicht wissen: "We Be Burnin'" ist eine offene Hymne auf die Legalisierung von Cannabis, textlich verpackt in eine Dancehall-Metapher, wobei "burning" sowohl für das Abbrennen von Dingen als auch für Feuer und Energie steht.
Inhaltlich geht es bei "We Be Burnin'" um Freiheit, Feier und das ungebremste Lebensgefühl der Dancehall-Kultur. Der Song lebt von Sean Pauls unverwechselbarem Patois-Flow und dem pulsierenden Riddim, der einen sofort in Bewegung bringt. Bis heute auf keiner guten 2000er-Playlist wegzudenken.
Falls du unseren Throwback Thursday verpasst hast, gibt es hier ein weiteres Highlight: Im kostenlosen TBT-Stream kannst du dir rund um die Uhr Banger der vergangenen Jahrzehnte reinziehen und in Nostalgie pur verfallen:
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