Throwback Thursday
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Throwback Thursday
Nostalgie pur

Throwback Thursday: Ida Corr, Ludacris & P!nk

Kalenderwoche 29: Ida Corr & Fedde Le Grand, Ludacris und P!nk katapultieren dich am TBT zurück in deine liebsten Hits der Vergangenheit.

Der Throwback Thursday

Donnerstag heißt bei bigFM: Throwback Thursday! Statt neuer Releases geht’s zurück zu den Songs, die du schon ewig kennst und trotzdem immer noch feierst. Unsere Throwback-Playlist ist wie eine Zeitmaschine für deine Ohren.

Doch was ist eigentlich ein "Throwback"? Ganz einfach: Alte, aber immer noch großartige Lieder, die dich direkt an gute Zeiten erinnern. Throwbacks sind mehr als nur Musik. Sie bringen dich zurück zu Erinnerungen, lassen dich lächeln und holen alte Gefühle wieder hoch und das egal ob Party, Roadtrip oder entspannter Nachmittag.

Und genau dafür gibt’s den bigFM Throwback-Stream. Du musst nichts auswählen, einfach einschalten und überraschen lassen. Kein Skippen, kein Suchen. Wir spielen Hit nach Hit. Perfekt zum Chillen, Lernen oder Abhängen. Und das von 9 bis 16 Uhr:

CAESARS mit JERK IT OUT

2000er

2000er


Es läuft:
CAESARS mit JERK IT OUT

Highlights der KW 29

Kommen wir zu den Highlights vom Throwback Thursday und die haben es wirklich in sich: 

Ida Corr wurde am 14. März 1977 in Dänemark geboren und etablierte sich als Soul- und Electro House-Künstlerin mit einer unverwechselbaren Stimme. Die dänische Sängerin veröffentlichte ihr Original Album "Robosoul" 2006, auf dem sich der ursprüngliche Soul-Version von "Let Me Think About It" befand. Mit ihrer ehrlichen und emotionalen Art des Songwritings wurde Ida schnell zur gefragten Künstlerin auf der elektronischen Musikszene.

"Let Me Think About It" erschien am 5. August 2007 unter Ida Corr vs. Fedde Le Grand, produziert von Ida Corr und MoTrack für das Album "One". Der niederländische DJ und Producer Fedde Le Grand gab dem Track einen pulsierenden Electronic Beat mit House, Funk und Disco Elementen. "Let Me Think About It" erreichte Platz 2 der UK Singles-Chart und verbrachte beeindruckende 25 Wochen in demselben Ranking. In den USA kletterte die Single auf Platz 1 der Billboard-Dance und Mix Show Airplay-Charts. "Let Me Think About It" wurde zu einem internationalen Durchbruch und inspirierte unzählige Remixes von Künstlern wie Funkerman, Gregor Salto und vielen anderen.

Bis heute ist "Let Me Think About It" eine absolute Ibiza-Hymne und einer jener Tracks, der mit seinen ansteckenden Hörnern einen Raum sofort zum Tanzen bringt.

Ludacris feat. Shawnna mit "Stand Up"

Als Nächstes haben wir Ludacris feat. Shawnna mit "Stand Up":

Christopher Brian Bridges, besser bekannt als Ludacris, wuchs in Champaign, Illinois, auf, bevor er nach Atlanta zog und dort an der Banneker High School seinen Abschluss machte. Als einer der ersten Dirty-South-Rapper, der mainstream durchbrach, baute er sich mit Alben wie "Back for the First Time" (2000) und "Word of Mouf" (2001) eine treue Fanbase auf. Nebenbei legte er als Radio-DJ beim Sender Hot 97,5 in Atlanta auf und lernte dort, wie man eine Crowd bewegt. Diese Erfahrung hörte man später in jedem seiner Songs.

"Stand Up" erschien am 19. August 2003 als zweite Single seines vierten Albums "Chicken-n-Beer" und wurde zum ersten Nummer-eins-Hit seiner Karriere auf der Billboard Hot 100, wo er 28 Wochen lang chartete. Produziert wurde der Track von einem damals noch weitgehend unbekannten Roc-A-Fella-Produzenten: Kanye West, der dafür ein Klavierriff von The Carpenters' "Piano Picker" samplete. Im Musikvideo – gedreht von Dave Meyers – tauchten Ye selbst, Tyra Banks und Chingy als Cameos auf. Eine GRAMMY-Nominierung für "Best Rap Solo Performance" folgte. Ein Track, der jeden Dancefloor bis heute aufweckt:

P!nk mit "Stupid Girls"

Zu guter Letzt haben wir P!nk mit "Stupid Girls":

"Stupid Girls" erschien am 7. Februar 2006 als Lead-Single von P!nks viertem Album "I'm Not Dead" und erreichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Top 5, in Großbritannien Platz 4. Der Song rechnet mit dem ab, was Pink die "stupid girl epidemic" nannte: Frauen, die ihre Intelligenz verstecken, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Das Musikvideo – eine Satire auf Paris Hilton, Lindsay Lohan und Co. – wurde von den Leuten beim Label zunächst abgelehnt. Kurz darauf luden 8,6 Millionen Menschen das Video herunter, bevor es überhaupt im Radio lief. Anschließend gewann P!nk den MTV Video Music Award für "Best Pop Video", setzte sich unter anderem gegen Madonna und Nelly Furtado durch, und parodierte bei der Preisverleihung Paris Hilton mit verstellter Stimme und gespielter Aufregung ...

TBT-Stream

Falls du unseren Throwback Thursday verpasst hast, gibt es hier ein weiteres Highlight: Im kostenlosen TBT-Stream kannst du dir rund um die Uhr Banger der vergangenen Jahrzehnte reinziehen und in Nostalgie pur verfallen:

SUGABABES mit OVERLOAD

Throwback

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