Throwback Thursday
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Throwback Thursday
Nostalgie pur

Throwback Thursday: Gwen Stefani, Blackstreet & Ricky Martin

Kalenderwoche 25: Gwen Stefani, Blackstreet und Ricky Martin katapultieren dich am TBT zurück in deine liebsten Hits der Vergangenheit.

Der Throwback Thursday

Donnerstag heißt bei bigFM: Throwback Thursday! Statt neuer Releases geht’s zurück zu den Songs, die du schon ewig kennst und trotzdem immer noch feierst. Unsere Throwback-Playlist ist wie eine Zeitmaschine für deine Ohren.

Doch was ist eigentlich ein "Throwback"? Ganz einfach: Alte, aber immer noch großartige Lieder, die dich direkt an gute Zeiten erinnern. Throwbacks sind mehr als nur Musik. Sie bringen dich zurück zu Erinnerungen, lassen dich lächeln und holen alte Gefühle wieder hoch und das egal ob Party, Roadtrip oder entspannter Nachmittag.

Und genau dafür gibt’s den bigFM Throwback-Stream. Du musst nichts auswählen, einfach einschalten und überraschen lassen. Kein Skippen, kein Suchen. Wir spielen Hit nach Hit. Perfekt zum Chillen, Lernen oder Abhängen. Und das von 9 bis 16 Uhr:

EMINEM/DIDO mit STAN (RADIO EDIT)

2000er

2000er


Es läuft:
EMINEM/DIDO mit STAN (RADIO EDIT)

Highlights der KW 25

Kommen wir zu den heutigen Highlights vom Throwback Thursday und die haben es wirklich in sich: Gwen Stefani mit “Hollaback Girl”.

Gwen Stefani war bis 2004 vor allem als Frontfrau der Ska-Punk-Band No Doubt bekannt und prägte mit Hits wie "Don't Speak"die Neunziger. Dann kam der Schritt zum Soloalbum und mit ihm eine entscheidende Frage: Wie macht man sich als Frontfrau einer Rockband glaubwürdig als Solokünstlerin? Die Antwort war alles andere als offensichtlich. Als Teil ihrer Vision, "a silly dance record" zu schaffen, arbeitete Stefani mit den Neptunes – Pharrell Williams und Chad Hugo – zusammen. Doch während die ersten Kollabos keine Erfolge mit sich brachten, legte Gwen noch einmal einen Zahn zu, flog nach New York und schrieb Popgeschichte:

Die Inspiration für "Hollaback Girl" lieferte ein abwertender Kommentar, der Stefani als Cheerleaderin bezeichnet hatte. Ihr Zitat dazu im NME: "Weißt du, jemand hat mich einmal negativ als Cheerleaderin bezeichnet und dabei war ich noch nie eine Cheerleaderin. Also sagte ich: 'Okay, f*ck dich. Du willst, dass ich Cheerleaderin werde?' Dann werdde ich die gesamte Welt einnehmen!" 

"Hollaback Girl" erschien am 22. März 2005 als dritte Single ihres Debütalbums "Love. Angel. Music. Baby." und war der erste digitale Download überhaupt, der sich eine Million Mal verkaufte. In den USA und Australien: Nummer eins. Bis heute unvergessen:

Blackstreet feat. Dr. Dre mit "No Diggity"

Als Nächstes haben wir Blackstreet feat. Dr. Dre mit "No Diggity":

Blackstreet wurde von Teddy Riley, einem der Pioniere des New Jack Swing, einem Genre, das Hip-Hop-Rhythmen mit souligen Melodien verschmolz, gegründet. Er war in den frühen Neunzigern einer der gefragtesten Produzenten der Branche und arbeitete unter anderem für Whitney Houston, Bobby Brown und Heavy D. Für das zweite Blackstreet-Album "Another Level" wollte Riley alles noch einmal toppen. Doch der Song, der den Durchbruch bringen sollte, dauerte länger als geplant, schließlich musste der Gründer erst alle anderen Blackstreet-Mitglieder von "No Diggity" überzeugen und sagte laut American Songwriter: "Keiner der Jungs mochte 'No Diggity'. Keiner von ihnen. Sie haben das sogar offen gesagt."

"No Diggity" erschien letzten Endes am 29. Juli 1996, kletterte auf Platz 1 der Billboard Hot 100 und beendete dabei die 14-wöchige Herrschaft der "Macarena". 1998 gewann der Song den GRAMMY für Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocals. Ein Track, der bis heute in keiner guten Party-Playlist fehlt:

Ricky Martin mit "(Un, Dos, Tres) Maria"

Zu guter Letzt haben wir Ricky Martin mit "(Un, Dos, Tres) Maria":

Ricky Martin konnte mit der Boygroup Menudo und im Alleingang in Lateinamerika und Spanien alle um den Verstand bringen. Doch der internationale Durchbruch gelang ihm er erst 1995 mit seinem dritten Studioalbum "A Medio Vivir" (1995) und dessen zweiter Single. "María" wurde am 21. November 1995 von Sony Music Mexico veröffentlicht. Lokaler DJ Pablo Flores remixte den Song kurz darauf und verwandelte das flamenco-infizierte Original in eine uptempo Samba mit House-Bassline – der Remix wurde populärer als das Original. 

Der Track erreichte Platz 1 in Argentinien, Brasilien, Mexiko, Puerto Rico und über einem Dutzend weiterer Länder, während er in Deutschland auf Platz 3 landete und mit Gold ausgezeichnet worden war. Billboard bezeichnete "'María' als jener 'Wepa!'-Song, der das Crossover aus Latin- und Dance-Musik der 90er Jahre in Gang setzte". 

TBT-Stream

Falls du unseren Throwback Thursday verpasst hast, gibt es hier ein weiteres Highlight: Im kostenlosen TBT-Stream kannst du dir rund um die Uhr Banger der vergangenen Jahrzehnte reinziehen und in Nostalgie pur verfallen:

AVRIL LAVIGNE mit NOBODY'S HOME

Throwback

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Es läuft:
AVRIL LAVIGNE mit NOBODY'S HOME

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