Throwback Thursday: Blackstreet, Craig David & OneRepublic
Kalenderwoche 31: Blackstreet, Craig David und OneRepublic katapultieren dich am TBT zurück in deine liebsten Hits der Vergangenheit.
Kalenderwoche 31: Blackstreet, Craig David und OneRepublic katapultieren dich am TBT zurück in deine liebsten Hits der Vergangenheit.
Donnerstag heißt bei bigFM: Throwback Thursday! Statt neuer Releases geht’s zurück zu den Songs, die du schon ewig kennst und trotzdem immer noch feierst. Unsere Throwback-Playlist ist wie eine Zeitmaschine für deine Ohren.
Doch was ist eigentlich ein "Throwback"? Ganz einfach: Alte, aber immer noch großartige Lieder, die dich direkt an gute Zeiten erinnern. Throwbacks sind mehr als nur Musik. Sie bringen dich zurück zu Erinnerungen, lassen dich lächeln und holen alte Gefühle wieder hoch und das egal ob Party, Roadtrip oder entspannter Nachmittag.
Und genau dafür gibt’s den bigFM Throwback-Stream. Du musst nichts auswählen, einfach einschalten und überraschen lassen. Kein Skippen, kein Suchen. Wir spielen Hit nach Hit. Perfekt zum Chillen, Lernen oder Abhängen. Und das von 9 bis 16 Uhr:
Kommen wir zu den Highlights vom Throwback Thursday und die haben es wirklich in sich:
Zuerst haben wir Craig David mit "Walking Away". Der Song erschien am 27. November 2000 als vierte Single aus seinem Debütalbum "Born to Do It" und wurde weltweit zum Hit. In Deutschland erreichte das Stück die Top 10, in Großbritannien Platz 3 und schaffte es auch in zahlreichen weiteren Ländern in die Charts. Inhaltlich erzählt Craig von einer Beziehung, die von Misstrauen und Eifersucht geprägt ist und davon, lieber einen Schlussstrich zu ziehen, als sich ständig rechtfertigen zu müssen. Mit seinem entspannten UK-Garage- und R&B-Sound wurde "Walking Away" zu einem der prägenden Songs der frühen 2000er und zählt bis heute zu Craig Davids größten Klassikern.
Über 300 Millionen Spotify-Streams später läuft der Song noch immer regelmäßig im Radio und gilt als einer der bekanntesten UK-R&B-Hits seiner Generation.
Als Nächstes haben wir Blackstreet feat. Dr. Dre mit "No Diggity":
Blackstreet wurde von Teddy Riley, einem der Pioniere des New Jack Swing, einem Genre, das Hip-Hop-Rhythmen mit souligen Melodien verschmolz, gegründet. Er war in den frühen Neunzigern einer der gefragtesten Produzenten der Branche und arbeitete unter anderem für Whitney Houston, Bobby Brown und Heavy D. Für das zweite Blackstreet-Album "Another Level" wollte Riley alles noch einmal toppen. Doch der Song, der den Durchbruch bringen sollte, dauerte länger als geplant, schließlich musste der Gründer erst alle anderen Blackstreet-Mitglieder von "No Diggity" überzeugen und sagte laut American Songwriter: "Keiner der Jungs mochte 'No Diggity'. Keiner von ihnen. Sie haben das sogar offen gesagt."
"No Diggity" erschien letzten Endes am 29. Juli 1996, kletterte auf Platz 1 der Billboard Hot 100 und beendete dabei die 14-wöchige Herrschaft der "Macarena". 1998 gewann der Song den GRAMMY für Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocals. Ein Track, der bis heute in keiner guten Party-Playlist fehlt:
Zu guter Letzt haben wir OneRepublic mit "Secrets":
"Secrets" erschien am 3. November 2009 als zweite Single aus OneRepublics zweitem Studioalbum "Waking Up" und entwickelte sich schnell zu einem ihrer größten Hits. In Deutschland erreichte der Song die Top 10, in Österreich und der Schweiz ebenfalls hohe Chartplatzierungen. Inhaltlich geht es darum, sich nicht länger zu verstellen und endlich ehrlich zu sich selbst und anderen zu sein.
Zusätzlichen Schub bekam der Song durch seinen Einsatz in zahlreichen Serien und Filmen, darunter "Pretty Little Liars", "Lost" und "Sorority Row", sowie in Werbekampagnen. Mit seinem markanten Streicher-Intro, Ryan Tedders emotionalem Gesang und inzwischen über einer Milliarde Spotify-Streams zählt "Secrets" bis heute zu den erfolgreichsten Songs von OneRepublic und zu den Pop-Hymnen der späten 2000er-Jahre.
Falls du unseren Throwback Thursday verpasst hast, gibt es hier ein weiteres Highlight: Im kostenlosen TBT-Stream kannst du dir rund um die Uhr Banger der vergangenen Jahrzehnte reinziehen und in Nostalgie pur verfallen:
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