Sido: 16 ausverkaufte Weihnachtshows 2026
Im Dezember 2026 spielt Sido 18 Weihnachtsshows und fast 63.000 Tickets sind dafür bereits verkauft. Die letzten Karten gibt's ab sofort.
Im Dezember 2026 spielt Sido 18 Weihnachtsshows und fast 63.000 Tickets sind dafür bereits verkauft. Die letzten Karten gibt's ab sofort.
Am 06. Dezember 2018 legte Sido den Grundbaustein seiner heutigen Weihnachtsreihe in der Columbiahalle in Berlin. Mittlerweile sind seine Shows vor den Festtagen eine Tradition, welche alle deutschsprachigen Fans in die Hauptstadt lockt. Dabei begeistert er seine Supporter mit einer Mischung aus seinen Hits und weihnachtlicher Atmosphäre. Auch einen eigenen Weihnachtsmarkt hat der Deutsch-Rapper vor den heiligen Hallen der Location errichtet und stimmt so seine Konzertbesucher auf den Abend ein.
Und in 2025? Alle 15 Shows waren schon drei Monate vor dem Startschuss der Konzertreihe restlos ausverkauft und Sido konnte richtig Kasse machen:
Zwar lässt sich die exakte Summe nicht direkt beziffern, wir können es aber ziemlich realistisch abschätzen. Allein der Ticketverkauf ist bereits ein massiver Faktor: Eine 2026er-Karte kostete auf Eventim mindestens 74,99 Euro und die Columbiahalle fasst rund 3.500 Besucher pro Konzert. Ist eine Event ausverkauft, kommen damit pro Abend etwa 262.465 Euro brutto allein durch Tickets zusammen. Da Sido seine Weihnachtsshows meist an mehreren Abenden hintereinander spielt, summiert sich dieser Betrag schnell auf eine siebenstellige Gesamtsumme, noch bevor ein einziges T-Shirt oder ein Glühwein vom Weihnachtsmarkt gekauft worden ist. In 2026 waren 16 Konzerte angesetzt, die allesamt ausverkauft waren.
16 x 262.465 Euro = 3.936.975 Euro (brutto)
Zu den fast vier Millionen Euro dank Ticketverkäufen kommt das Merchandise, das bei den Shows zu erwerben ist, schließlich stehen seine Fans auf Hoodies, Shirts, Mützen und exklusive Weihnachtsartikel. Rechnet man konservativ damit, dass etwa jeder dritte Besucher durchschnittlich 30 bis 40 Euro für Merch ausgibt, kommen pro Abend weitere rund 35.000 bis 45.000 Euro Umsatz dazu.
Insgesamt lässt sich sagen, dass Sido mit seinen Weihnachtskonzerten nicht nur ein musikalisches Highlight schafft, sondern auch ein äußerst lukratives Jahresendgeschäft betreibt. Nach Abzug von Produktionskosten, Personal, Hallenmiete und Technik sowie Steuern und Versicherung bleibt dennoch ein beachtlicher Gewinn, der zeigt, warum diese Shows längst Kultstatus haben und jedes Jahr aufs Neue stattfinden.
Okay, rechnen wir Schritt für Schritt:
Bruttoeinnahmen: 3.936.975 Euro
Kostenaufstellung:
Produktionskosten: 25–30 % → 984.000–1.181.000 €
Personalkosten: Crew, Techniker, Security, Tourmanagement, Catering, Fahrer, Merchandise-Team, Abendkasse → 10–15 % → 394.000–590.000 €
Hallenmiete Columbiahalle + Nebenkosten & Reinigung: ca. 150.000–200.000 €
Marketing, Versicherungen, Logistik, GEMA: 200.000–300.000 €
Steuern: Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, ggf. Körperschaftssteuer → 45 % Steuerlast auf verbleibendes Einkommen nach allen oben genannten Kosten
Unterm Strich bleiben nach allen operativen Kosten sowie Steuern und Versicherungen zwischen 916.000 bis 1,215 Millionen Euro übrig- nur von dem Verkauf der Konzertkarten. Wie viel Kohle der Deutsch-Rapper dank Merchandise und dem Weihnachtsmarkt verdient, ist eine Grauzone.
Und der Spaß geht 2026 in die nächste Runde: Sido hat soeben seine 18. und letzte Weihnachtsshow angekündigt und das ganz entspannt über Instagram. Nachdem bereits 17 Termine restlos ausverkauft sind, setzt der Berliner Rap-Star jetzt noch einen drauf.
Seine Weihnachtsshows sind längst mehr als nur Konzerte. Zwischen Klassikern, neuen Songs und überraschenden Momenten sorgt Sido für eine ganz besondere Atmosphäre. Und auch für den Deutsch-Rapper selbst:
Und via Instagram erklärte Sido samt Veröffentlichung vom neuen Link zum Konzert: “Leute, die Weihnachtsshows dieses Jahr. Wir haben jetzt 17 Konzerte ausverkauft und haben uns gedacht: Was soll’s?! Komm, wir machen noch eine 18te, Aber dann ist wirklich Schluss! Eine Show, ab jetzt. Danach ist wirklich Schluss. So früh im Jahr schon ausverkauft…”