Drake knackt Streaming-Rekorde dank ICEMAN
Alle 43 Songs aus seinen drei neuen Projekten katapultierten Drake in den Olymp der Spotify-Rekorde. Dank "ICEMAN" und der Single "Make Them Cry" ist er der absolute Überflieger weltweit.
Alle 43 Songs aus seinen drei neuen Projekten katapultierten Drake in den Olymp der Spotify-Rekorde. Dank "ICEMAN" und der Single "Make Them Cry" ist er der absolute Überflieger weltweit.
Der 15. Mai 2026 ist ein Datum, das Hip-Hop-Fans so schnell nicht vergessen werden: Drake hat nicht einfach sein neuntes Soloalbum "Iceman" rausgehauen, er hat gleich drei Alben gleichzeitig veröffentlicht. Neben "Iceman" droppte der kanadische Superstar ebenfalls die Werke "Habibti" und "Maid of Honour."
Und genau diese drei Projekte sorgten für einen Hype im Netz und katapultierten den Rapper in andere Dimensionen.
Drake hat mal wieder komplett abgeliefert. Mit seinem neuen Album "Iceman" dominierte der Rap-Superstar innerhalb von nur 24 Stunden die weltweiten Spotify-Charts und stellte direkt mehrere Rekorde auf, denn:
Der Freitag, 15. Mai 2026, gehörte praktisch nur ihm. Werk wurde innerhalb eines einzigen Tages zum meistgestreamten Album des Jahres 2026 gekürt. Gleichzeitig entwickelte sich der Opener "Make Them Cry" ebenfalls zum meistgestreamten Song des Jahres.
Auch Spotify selbst meldete sich zu Wort und verkündete die Zahlen offiziell via Instagram:
Vor allem der Song "Make Them Cry" sorgt aktuell für viele emotionale Reaktionen. Im Track rappte Drake offen über die Krebs-Erkrankung seines Vaters Dennis Graham und verarbeitete gleichzeitig seine eigenen Ängste rund ums Älterwerden.
In einer Zeile heißt es übersetzt:
"Mein Vater hat derzeit Krebs,
wir kämpfen gegen die Stadien der Krankheit an.
Glaubt mir, wenn ich sage:
Es gibt wahrlich genug andere Dinge
denen ich mich lieber stellen würde."
Später wird der Track noch persönlicher. Drake erklärte:
"Ich weiß ganz sicher:
Wenn meine Eltern mich ansehen,
sehen sie jemanden, der alle Hindernisse überwindet.
Wenn ich jedoch auf sie zurückblicke,
sehe ich heutzutage ein älteres Ehepaar."
Auch seinen Frust über die Musikindustrie rappte Drake offen: "Ich kämpfe gegen die Radiosender, bis meine Tracks wieder in der Rotation laufen."