Machine Gun Kelly
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Machine Gun Kelly
Rapper spricht über XXL-Tattoo

MGK schwer krank: Folgen seines Blackout-Tattoos

Für seinen neuen Look ging Machine Gun Kelly an seine Grenzen. Jetzt verrät der Musiker, dass ihn sein Blackout-Tattoo krank machte.

Blackout-Tattoo nach Fox-Trennung

Machine Gun Kelly ist für seine radikalen Veränderungen bekannt. Doch sein wohl auffälligster Look sorgte nicht nur bei Fans für Diskussionen, sondern offenbar auch für ernste gesundheitliche Probleme. Der Musiker hat jetzt enthüllt, dass ihn sein großflächiges Blackout-Tattoo, dass er sich nach der Trennung von Megan Fox hat stechen lassen, regelrecht außer Gefecht setzte.

Bereits 2024 hatte MGK erstmals seinen neuen Körperschmuck präsentiert. Statt einzelner Motive ließ sich der "Lonely Road"-Interpret große Teile seines Oberkörpers und seiner Arme komplett mit schwarzer Tinte überstechen. Das sogenannte Blackout-Tattoo bedeckt zahlreiche seiner früheren Tätowierungen und sorgte damals für gemischte Reaktionen in den sozialen Medien.

Vor allem deshalb, weil der Rapper und Rockmusiker den Schritt mit den Worten "Nur für den spirituellen Zweck" kommentierte. Einige Fans hofften anschließend sogar, dass der schwarze Oberkörper lediglich ein Scherz sei ...

"Meine Haut verfärbte sich gelb"

Im Juni 2026 sprach MGK erstmals offen darüber, welche Folgen die Aktion tatsächlich hatte. Im Interview mit Billboard Canada verriet der zweifache Vater, dass er das Tattoo-Projekt deutlich schneller durchziehen wollte als ursprünglich empfohlen. Seine Tätowiererin ROXX habe ihm geraten, die Arbeiten über einen Zeitraum von rund zwei Jahren zu verteilen. MGK entschied sich stattdessen für einen deutlich kürzeren Zeitplan.

"Sie warnte mich, dass es fast unmöglich sein würde – schon allein im Hinblick auf die Schmerztoleranz. Ich sagte: 'Ja, wir haben zwei Monate Zeit.' Nach der ersten Woche, als wir die Lymphknoten im Bereich der Achseln und Schultern bearbeiteten, wurde ich richtig krank. Meine Haut verfärbte sich gelb. Ich konnte nicht schlafen. Ich konnte bestimmte Teile meines Oberkörpers nicht mehr bewegen."

Mehr als nur ein neuer Look

Für den Musiker war das Tattoo offenbar weit mehr als eine optische Veränderung. Im Gespräch erklärte MGK ebenfalls, dass er bewusst nach einem körperlichen Wandel gesucht habe. "Ich suchte nach einer Veränderung, die nicht bloß eine Schallwelle war. Es musste etwas Physisches sein."

Nach eigener Aussage erkannte er sich zunächst selbst kaum wieder. Heute betrachtet MGK die Tätowierung jedoch als wichtigen Teil seiner persönlichen Entwicklung und sagte: "Ich sah Tod und Drogen in all diesen Mustern, die ich mir buchstäblich auf den Körper schrieb. Es gab fröhliche Tattoos, traurige Tattoos, heilige Tattoos, höllische Tattoos. Es war, als würde meine Bipolarität von meiner Haut herausschreien."

Trotz der gesundheitlichen Probleme bereut der Musiker seine Entscheidung nicht. Im Gegenteil: Die Erfahrung habe ihn nachhaltig geprägt. "Ich ging daraus extrem inspiriert hervor. Nicht nur wegen dessen, was ich getan hatte, sondern wegen dessen, was ich überwinden musste."

Für Fans bleibt das Blackout-Tattoo damit nicht nur ein außergewöhnlicher Look, sondern auch eines der persönlichsten Kapitel in der Karriere des Musikers.

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