Harry Styles löst 200 Euro-Zeitungshype aus
Harry Styles bedankt sich nach zehn Konzerten in Amsterdam bei seinen Fans und sorgt für einen Ansturm auf eine Zeitung.
Harry Styles bedankt sich nach zehn Konzerten in Amsterdam bei seinen Fans und sorgt für einen Ansturm auf eine Zeitung.
Nach drei langen Jahren ist Harry Styles offiziell zurück und das Internet steht Kopf. Mit seiner neuen Single "Aperture" hatte der Brite das nächste Kapitel eingeläutet und kurz darauf sein neues Album "Kiss All The Time. Disco, Occasionally" releast. Im Interview mit BBC Radio 1 sagte er:
"Ich hatte viele große Erkenntnisse. Ich habe mich allgemein mehr der Welt geöffnet und mehr positive Dinge in mein Leben gelassen. Das war der Höhepunkt von all dem, was rund um die Entstehung dieses Albums passiert ist."
Und passend zum Album kündigte Styles ebenfalls eine 68 Show starke "Together, Together"-Tournee an, ohne Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nicht einmal einen einzigen Zwischenstopp im deutschsprachigen Raum gibt es. Stattdessen setzt Harry auf Exklusivität: Er zieht für 30 Konzerte in den legendären Madison Square Garden in New York ein und spielt zwölfmal in London und zehnmal Amsterdam. Und in letzterer Stadt war bereits der Startschuss mit einer XXXL-Bühne gefallen und alle zehn Konzerte waren ein voller Erfolg:
Zum Abschluss seiner Konzertreihe in Amsterdam schaltete Harry Styles eine Anzeige in der niederländischen Tageszeitung "Het Parool". Mit der Botschaft bedankte er sich bei der Stadt und den Fans, die ihn während seines Aufenthalts unterstützt hatten. Die Aktion sorgte innerhalb kürzester Zeit für Aufsehen:
Plötzlich wollten zahlreiche Fans genau die Ausgabe der Zeitung besitzen, in der die Anzeige erschienen war. Die Folge? Die Exemplare waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen und im Netz für ein Vielfaches angeboten.
Für Fans von Harry Styles ist die Anzeige weit mehr als nur ein Stück Papier. Viele betrachten die Botschaft als persönliche Erinnerung an eine besondere Konzertreihe und an den Moment, in dem sich ihr Idol auf außergewöhnliche Weise bedankt hat. Und das soll was kosten:
Teilweise wurden für einzelne Ausgaben Summen von bis zu 200 Euro verlangt ... Aus einer gewöhnlichen Tageszeitung wurde über Nacht ein begehrtes Sammlerstück.
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