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Rapper mit nächstem Projekt

Drake: "'FOMO' ist mehr als nur ein Film"

Drake macht aus seinem mysteriösen "FOMO"-Projekt einen Film und das inklusive Musik und persönlicher Message.

Geheimnis gelüftet

Wochenlang ließ Drake seine Fans mit kryptischen Posts rätseln. Jetzt ist klar, was hinter “FOMO” steckt: Der Rapper bringt einen selbstfinanzierten Film an den Start, der von Freundschaft, einem Sommer und der Frage handelt, wie man seine Zeit eigentlich richtig nutzt.

Am Dienstag, den 15. September, um 21 Uhr soll “FOMO” auf YouTube, Spotify und Apple erscheinen. Drake selbst bezeichnet das Projekt als einen “nicht ganz so kurzen Film”. In seinem Instagram-Post fügte der Kanadier hinzu, dass es sich bei “FOMO” um “selbstfinanzierten Surrealismus” handelt. Inhaltlich gehe es um “eine Geschichte darüber, wie man einen Sommer absolut voll auskostet”. Dabei stellt Drake vor allem die Menschen in den Mittelpunkt, die ihn umgeben und ein großes externes Studio oder eine Produktionsfirma steckt offenbar nicht dahinter.

Und den ersten Vorgeschmack kannst du dir hier anschauen:

Im weiteren Verlauf hat Drake im Übrigen auch verraten, dass der Film “von der Familie inszeniert und mit Musik versehen” wurde. Wer genau vor der Kamera steht und wie lang “FOMO” tatsächlich ist, bleibt allerdings weiterhin offen.

Ganz ohne Message kommt das Projekt natürlich nicht daher. Drake schrieb in seinem Instagram-Post: “Niemand kommt, um dich zu retten.” Für ihn gehe es im Coup darum, herauszufinden, wen man liebt und wem man vertraut. Und “FOMO”, was im Übrigen eine Abkürzung für "Fear of missing out" steht und auf Deutsch "die Angst, etwas zu verpassen" bedeutet, soll dabei offenbar genau das verkörpern: nicht ständig darüber nachdenken, was man irgendwann einmal machen könnte, sondern einfach anfangen. Eine Reise buchen, Musik veröffentlichen, ein Business starten oder eine Beziehung verändern. Der Hauptpunkt? Den “Was wäre wenn?”-Modus verlassen!

Musikvideos im Trend

Neben “FOMO” hatte Drake in seinem Post noch ein anderes Thema auf dem Zettel: den Stellenwert von Musikvideos. Seiner Meinung nach wird aktuell viel zu oft behauptet, dass das Genre tot sei und sich niemand mehr für Videos oder neue Musik interessiere.

"Sie sagen ständig, dass unser Genre stirbt. Videos sind egal. Niemand schaut zu, niemand hört zu. Mir ist es immer noch wichtig. Genauso sehr wie damals am Set von ‘Best I Ever Had’", so Drake unter anderem. Und genau diese Leidenschaft für große visuelle Projekte scheint Drake mit “FOMO” erneut zeigen zu wollen.

KAROL G & JUDELINE & RUSOWSKY mit BBY WOW

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