Central Cee: Rapper konvertiert zum Islam
Überraschung bei Central Cee: Der britische Rapper hat seinen Glauben gewechselt und begeht jetzt sogar den Fastenmonat Ramadan.
Überraschung bei Central Cee: Der britische Rapper hat seinen Glauben gewechselt und begeht jetzt sogar den Fastenmonat Ramadan.
Oakley Neil Caesar-Su, besser bekannt unter dem Alter Ego Central Cee, ist ein britischer Rapper, der seit 2020 dick im Geschäft ist. Ob “Doja”, “Sprinter” mit Dave oder “Band4Band” mit Lil Baby, der Sprechgesangskünstler konnte seine Singles in den internationalen Rankings platzieren. Passend dazu sicherte sich der Künstler sechs MOBO Awards und landete 2023 in der Forbes-Liste der “30 Under 30: Entertainment (Europe)”.
Auch seine 17,3 Millionen Instagram-Follower können sich über Updates freuen und gratulierten dem Rapper, der Ende Januar 2025 sein Debütalbum "Can’t Rush Greatness” auf den Markt gebracht hatte. Kurz darauf landete er an der Spitze der britischen Charts und trug seinen Nummer-eins-Award um den Hals, bevor Central Cee einen neuen Rekord aufstellte:
Er ist der erste britische Rapper, der nicht nur in seinem Heimatland, sondern auch in Deutschland die Spitze der Albumcharts im Sturm erobern konnte.
Im März 2026 steht jedoch nicht seine Musik, sondern sein persönliches Leben im Mittelpunkt: Schon länger ist bekannt, dass Central Cee großen Wert auf Disziplin und einen klaren Kopf legt. Alkohol oder Zigaretten gehören für ihn nicht zum Lifestyle, den viele mit Rap verbinden. Stattdessen setzt er auf Training, Fokus und einen strukturierten Alltag.
Vor diesem Hintergrund überrascht es viele Fans nicht komplett, dass der Musiker sich intensiv mit Spiritualität und Glauben beschäftigt:
In einem Livestream erklärte Central Cee nun öffentlich, dass er zum Islam konvertiert sei. Gleichzeitig wurde berichtet, dass er auch den Fastenmonat Ramadan begeht. Dies ist eine wichtige Zeit im islamischen Kalender, in der Gläubige von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken verzichten.
Einen Einblick in seine Gebete und seinen Vlog aus Tokio findest du hier:
Die Reaktionen im Netz waren gemischt, aber größtenteils respektvoll. Viele Fans gratulierten ihm zu seiner Entscheidung und betonten, dass Religion eine persönliche Angelegenheit sei. Andere zeigten sich überrascht, dass der Rapper diesen Schritt so offen mit seiner Community teilt.