Amy Winehouse: Gedenken zum 15. Todestag
15 Jahre nach ihrem Tod bleibt Amy Winehouse unvergessen und ihre Familie und Fans erinnern an eine der größten Stimmen unserer Zeit.
15 Jahre nach ihrem Tod bleibt Amy Winehouse unvergessen und ihre Familie und Fans erinnern an eine der größten Stimmen unserer Zeit.
Mit ihrer unverwechselbaren Soul-Stimme wurde Amy Winehouse innerhalb weniger Jahre zu einer der prägendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Die britische Sängerin feierte weltweit Erfolge mit Songs wie "Rehab", "Back to Black", "You Know I'm No Good", "Valerie" und "Love Is a Losing Game".
Ihr zweites Studioalbum "Back to Black", das am 27. Oktober 2006 auf den Markt kam, zählt bis heute zu den erfolgreichsten Alben des 21. Jahrhunderts und brachte Amy fünf GRAMMY Awards ein. Ihr ehrliches Songwriting, ihre markante Stimme und ihr einzigartiger Stil machten sie zu einer Ikone, deren Einfluss bis heute in der Pop-, Soul- und R&B-Welt spürbar ist.
Am 23. Juli 2026 jährte sich Amy Winehouse' Tod zum 15. Mal. Aus diesem Anlass gedachten ihr Nachlassverwalter und ihre Familie der Sängerin mit einer emotionalen Botschaft auf ihrem offiziellen Instagram-Kanal. Es wurde geschrieben:
"Auch nach fünfzehn Jahren berührt Amys Musik weiterhin Menschen auf der ganzen Welt. Ihre Stimme, ihr Songwriting, ihre Ehrlichkeit und ihr einzigartiges Wesen sind heute so kraftvoll wie eh und je. Danke, dass ihr die Erinnerung an sie durch die Musik wachhaltet, die sie so sehr geliebt hat."
Amy Winehouse starb am 23. Juli 2011 im Alter von nur 27 Jahren. Als Todesursache wurde später eine Alkoholvergiftung infolge eines unglücklichen Vorfalls ("death by misadventure") festgestellt.
Auch Amys Mutter Janis Winehouse sprach anlässlich des Jahrestags mit dem Magazin The i über ihre Tochter und deren außergewöhnlichen Erfolg. Sie erklärte:
"Sie war ein Opfer ihres eigenen Erfolgs. Sie wollte ihn nicht, aber er folgte ihr einfach. Und sie reagierte oft mit: 'Wer, ich?' Ihr fehlte das Selbstvertrauen. Daher der Alkohol. Ich glaube, das ist bei sehr, sehr vielen Alkoholabhängigen so. Der Alkohol nimmt den Schmerz. Und genau das ist das Schreckliche an der Sucht: Wenn man erst einmal süchtig ist, bleibt man es auch. Die Sucht ist der einzige Boss."
Trotz des schmerzhaften Verlusts blickt Janis heute nach vorne. Fünfzehn Jahre nach dem Tod ihrer Tochter sagte sie: "Ich mache einfach weiter, denn so bin ich nun mal. Ich mache mit dem Leben weiter. Ich lebe es."
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