50 Cent macht "Payday" zur TV-Serie
Nächster Coup: Nach seinem POWER-Imperium und dem Film "Street Fighter" mutiert 50 Cent zum Executive Producer der "Payday"-Serie.
Nächster Coup: Nach seinem POWER-Imperium und dem Film "Street Fighter" mutiert 50 Cent zum Executive Producer der "Payday"-Serie.
50 Cent macht gemeinsame Sache mit einem echten Schwergewicht der Gaming-Welt: Der Rapper, bürgerlich Curtis Jackson, wurde als Executive Producer an einer geplanten Live-Action-TV-Adaption der "Payday"-Spiele genannt. Gemeinsam mit seiner Produktionsfirma G-Unit Film & Television arbeitet er daran, das bekannte Heist-Game auf die Bildschirme zu bringen. Die Grundlage für das Projekt bildet "Payday: The Heist", das 2011 veröffentlicht wurde. Schon in den ersten drei Monaten ging der Coup mehr als 400.000 Mal über die Ladentheke. Das Konzept: Die Spieler schlüpfen in die Rolle professioneller Verbrecher und planen beziehungsweise führen spektakuläre Überfälle durch.
Nach dem ersten Teil wuchs das Franchise weiter. Mit "Payday 2" erschien 2013 die erste Fortsetzung, 2023 folgte "Payday 3". Laut Entwickler Starbreeze wurden die Spiele der Reihe inzwischen insgesamt mehr als 50 Millionen Mal verkauft und werden weltweit gehypt.
Die Idee einer "Payday"-Adaption ist allerdings nicht ganz neu. Anfang 2026 hatten Starbreeze und Vice Studios angekündigt, die Spielereihe als Live-Action-Serie umzusetzen. Jetzt steht fest, wer bei dem Projekt auf Produzentenseite mitmischt: 50 Cent und G-Unit Film & Television sind als Executive Producer dabei.
Für den Rapper ist das offenbar die perfekte Gelegenheit, seine Leidenschaft für Crime-Stories mit einem erfolgreichen Gaming-Franchise zu verbinden. In einer Stellungnahme erklärte 50 Cent:
"G-Unit Film & TV hat filmische Kriminalgeschichten geschaffen, die das Publikum weltweit begeistern. Die Zusammenarbeit mit Starbreeze und VICE Studios, um die Welt von 'Payday' auf den Bildschirm zu bringen, bietet uns die Chance, etwas Großes zu erschaffen: ein energiegeladenes Franchise, das das Heist-Genre voranbringt."
Auch bei Starbreeze freut man sich über die Zusammenarbeit. CEO Adolf Kristjansson sieht dabei vor allem eine gemeinsame Mentalität. Laut NME sagte er:
"Bei 'Payday' ging es schon immer um die Fantasie, ungeschoren davonzukommen. Curtis und G-Unit setzen nicht auf Subtilität und wir auch nicht. Hier geht es nicht darum, auf Nummer sicher zu gehen; es geht darum, dem Franchise gerecht zu werden – gemeinsam mit Leuten, die genauso tief in diese Welt eingetaucht sind wie wir."
Wann genau die "Payday"-Serie startet und wer vor der Kamera zu sehen sein wird, ist bislang nicht bekannt. Fest steht aber schon jetzt: Wenn 50 Cent seine Finger im Spiel hat, dürfte der nächste große Coup nicht gerade leise über die Bühne gehen.
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