#NotInMyName
Nach den schrecklichen Anschlägen in den vergangenen Tagen, beziehen Moslems weltweit Stellung und verurteilen die Attacken der Terroristen aufs Schärfste.
Nach den schrecklichen Anschlägen in den vergangenen Tagen, beziehen Moslems weltweit Stellung und verurteilen die Attacken der Terroristen aufs Schärfste.
Moselm ≠ IS-Anhänger
Auch wenn es eigentlich in den Köpfen der Menschen angekommen sein sollte, stellen viele Leute Moslems immer noch pauschal auf eine Stufe mit radikalen Islamisten. Gerade nach den Terroranschlägen der vergangenen Tage, kursieren in den sozialen Netzwerken unzählige Hasskommentare gegen die Angehörigen des Islam, die mit dem IS nicht im Geringsten in Verbindung stehen. Viele vergessen: Auch tausende Moslems wurden in den letzten Jahren durch Leute des IS umgebracht.
Mit dem Hashtag #NotInMyName starteten Muslime in Großbritannien bereits 2014 eine Social Media-Kampagne, um auch die letzten Unwissenden aufzuklären, dass terroristische Attacken niemals durch eine bestimmte Religion gerechtfertigt werden können. Momentan erfährt diese Aktion wieder internationalen Zuspruch, wie zahlreiche Tweets und Posts im Netz beweisen. #NotInMyName ist gerade jetzt wichtiger denn je.